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Webagentur · Ingolstadt · Oberbayern

Webagentur für Ingolstadt — technisch tief, praxisnah, planbar.

Ingolstadt ist ein Sonderfall im bayerischen Webagentur-Markt: die Stadt ist stark durch Audi und die dazugehörigen Zulieferbetriebe geprägt, es gibt viele Ingenieurbüros und technische Dienstleister, und der Websitebedarf ist entsprechend spezifisch. Konfiguratoren, technische Datenblätter, Händler-Portale, B2B-Prozessunterstützung — das sind Anforderungen, mit denen klassische Marketing-Agenturen häufig überfordert sind. Wir arbeiten in genau diesem Feld.

Ingolstadt erreichen wir in gut 1 Stunde — Vor-Ort-Termine für Kick-Off, technische Reviews und Übergabe sind einfach machbar. Was uns von Marketing-Agenturen unterscheidet: wir sind Softwareentwickler, keine Werbetexter. Wenn ein Projekt einen Konfigurator, ein Händler-Portal oder eine tiefe Integration in ERP oder CRM braucht, ist das für uns Standard. Wenn eine Website "nur" 10 Seiten braucht, ist das auch okay — aber das ist selten der Fall bei Ingolstädter B2B-Betrieben.

Für wen ist diese Seite?

KMU in Ingolstadt und Region mit 5-150 Mitarbeitenden. Automotive-Zulieferer, Ingenieurbüros, technische Dienstleister, Maschinenbau, Handwerk, Startups aus der wachsenden Ingolstädter Startup-Szene.

Besonders sinnvoll für Zulieferbetriebe (die B2B-Käufer:innen erreichen müssen), Ingenieurbüros (die technische Referenzen sichtbar machen wollen) und für die Ingolstädter Startup-Szene (die technisch fundierte, skalierbare Web-Basis braucht).

Was ich in Erstgesprächen beobachte

Muster, die sich wiederholen.

Ingolstädter Betriebe suchen häufig gezielt nach technisch tief arbeitenden Anbietern — Marketing-Agenturen fallen im Auswahlprozess schnell durch, weil sie technische Anforderungen nicht richtig umsetzen können.

Der grösste Bedarf im Automotive-Zulieferer-Umfeld ist nicht die "schöne" Website, sondern eine solide B2B-Präsenz mit klaren Fähigkeits-Nachweisen (Zertifikate, Referenz-Projekte, technische Datenblätter). Genau das ist am schwierigsten gut umzusetzen.

Die junge Ingolstädter Startup-Szene (rund um Digital-Werkstatt Audi, EDIH und Universität) hat andere Anforderungen als der klassische Mittelstand — schneller Umsetzungshorizont, MVP-Denke, klare Metrik-Fokussierung.

Typische Ausgangslage

Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor?

Diese Beobachtungen kommen aus tatsächlichen Erstgesprächen. Wenn Sie sich hier wiedererkennen, sind Sie nicht allein — und vor allem nicht zu spät.

  • B2B-Website ist Marketing-Prosa, ohne technische Substanz — Käufer:innen erkennen das sofort.
  • Fähigkeits-Nachweise (Zertifikate, Referenzen, technische Kompetenz) sind versteckt statt prominent.
  • Konfigurator- oder Portal-Anforderungen treffen bei Standard-Anbietern auf Grenzen.
  • Marketing-Agentur hat gebaut, jetzt Wartungsprobleme — technische Tiefe fehlt.
  • ERP/CRM-Integration wurde nicht gemacht, obwohl technisch möglich.
  • Mehrsprachige Website (DE/EN) für Zulieferer-Bereich fehlt.

Wie wir das angehen

Was Software Fehlner konkret liefert.

Kein Konzept-Wolkenschloss, sondern eine Liste konkreter Bausteine, die planbar zu einem Ergebnis führen. Alles im Festpreis enthalten — keine Nachforderungen.

  1. 01 Individuelle Website mit technischer Tiefe: Datenblätter, Zertifikate, Referenzprojekte prominent.
  2. 02 Konfiguratoren, Kunden-Portale, Händler-Bereiche als eigenständige Webapp-Module.
  3. 03 ERP/CRM-Anbindung wo sinnvoll (SAP, Microsoft Dynamics, Salesforce, individuell).
  4. 04 Mehrsprachigkeit als Standard, nicht als Nachrüstung.
  5. 05 DSGVO-konformes Hosting in Deutschland, saubere Berechtigungslogik für B2B-Bereiche.
  6. 06 Klare Übergabe und dokumentierter Code — technisch sauber, nicht "Bastelei".

Aus der Praxis

Was wir dabei konkret gelernt haben.

Automotive-Zulieferer: was eine gute B2B-Website leistet

Automotive-Käufer:innen (Einkäufer:innen bei Audi, BMW, VW, Zulieferer erster Ebene) haben klare Erwartungen an Zulieferer-Websites: Technologie-Portfolio verständlich beschrieben, Qualitäts-Zertifikate prominent (IATF 16949, ISO 14001), Referenzprojekte mit ausreichender Tiefe, Kontakt zum Vertrieb ohne Umwege. Marketing-Prosa und Stock-Fotos sind Ausschlusskriterien.

Wir bauen für den Zulieferer-Bereich mit klarer Struktur: Portfolio-Landingpages pro Technologie/Prozess, Zertifikate-Bereich mit Downloads, Referenzprojekte mit klaren Beschreibungen (soweit vertraglich möglich), direkter Vertriebs-Kontakt mit Fokus auf Fachwissen. Mehrsprachig DE/EN ist Standard.

Konfiguratoren und Händler-Portale: wann sich der Aufwand lohnt

Individuelle Konfiguratoren und Händler-/Vertriebspartner-Portale sind Investitionen zwischen 15.000 und 60.000 Euro. Das lohnt sich, wenn die Anwendung wiederkehrend genutzt wird — von 5+ Vertriebsmitarbeitenden täglich, oder von 50+ Kund:innen wöchentlich. Bei geringerer Nutzung ist ein Konfigurator overkill.

Wir bauen Konfiguratoren mit Node.js/React auf einer klaren Basis: Datenmodell in MySQL, Preis- und Feature-Logik im Backend, UI in React. Angebots-Export als PDF und CSV, Anbindung an CRM/ERP wo sinnvoll. Für den Automotive-Zulieferer-Bereich haben wir Erfahrung mit Preiskalkulationen inklusive Rabattstaffeln, Werkzeug-Kosten und Mengen-Effekten.

Beispiel aus einem Projekt

Automotive-Zulieferer bei Ingolstadt, rund 80 Mitarbeitende

Der Betrieb hatte eine 6 Jahre alte WordPress-Website, die für einen technischen Anbieter deutlich zu marketinglastig war. Zertifikate waren im Fussbereich versteckt, Referenzprojekte fehlten komplett (aus Vertraulichkeit, verständlich), und der englische Bereich war lieblos übersetzt.

Wir haben in 10 Wochen komplett neu aufgesetzt: Astro-Website mit klar strukturierten Technologie-Landingpages, prominenten Zertifikaten mit Download, anonymisierten Referenz-Beschreibungen ("Für einen deutschen Premium-Hersteller haben wir..."), sauberer englischer Version. Nach fünf Monaten: erste echte Anfragen aus dem englischsprachigen Ausland, die vorher komplett gefehlt hatten.

Fehler, die ich immer wieder sehe

Das sollte man nicht tun.

  • Marketing-Agentur mit Website-Nebenprojekt beauftragen — technische Tiefe fehlt.
  • Zertifikate in der Fussleiste verstecken — technische Käufer:innen finden sie nicht.
  • Referenzprojekte komplett weglassen, weil Kundennennung nicht erlaubt — anonymisierte Beschreibung geht immer.
  • Englische Version als Google-Translate umsetzen — wirkt sofort unseriös.
  • Konfigurator kaufen, ohne Nutzungshäufigkeit zu prüfen — teure Fehlinvestition.

Preisrahmen

Webagentur Ingolstadt: Website Starter 1.900 €, Business 3.900 €, Premium 6.900 €. Konfigurator/Händler-Portal als Webapp ab 12.000 €.

Starter (1.900 €): Website bis 8 Seiten, mobile-first, DE. Business (3.900 €): plus erweiterte Landingpages, Zertifikate-Bereich, LocalBusiness-Schema Ingolstadt. Premium (6.900 €): plus DE/EN-Version, Referenz-Bereich, individuelle Features. Konfigurator/Portal als Webapp ab 12.000 €. Bei ERP/CRM-Integration individueller Kostenrahmen.

Alle Preise sind Festpreise. Was drinsteckt und wo die Grenzen liegen, klären wir im 20-Minuten-Erstgespräch — telefonisch, ohne Verkaufsdruck.

Häufige Fragen

Antworten auf das, was Kunden wirklich fragen.

01 Sind Sie eine Webagentur in Ingolstadt?

Wir sitzen in Regensburg (Oberbayern) und arbeiten remote-first mit Kunden in Ingolstadt und Umgebung. Ingolstadt liegt gut 1 Stunde von Regensburg entfernt — Vor-Ort-Termine sind einfach machbar. Meist ist Remote-Zusammenarbeit für beide Seiten effizienter.

02 Was kostet eine Website bei Ihnen konkret?

Starter 1.900 €, Business 3.900 €, Premium 6.900 € — Festpreise. Konkrete Auswahl klären wir im Erstgespräch anhand Ihres Bedarfs.

03 Wie lange dauert eine Website?

Starter live in 5-7 Werktagen, Business in 2-3 Wochen, Premium in 3-5 Wochen — sofern Content und Bilder zeitnah vorliegen.

04 Warum nicht WordPress?

Für reine Blogs oft okay. Für Business-Websites mit Performance-Anspruch und langer Wartungsfrist bauen wir mit Astro oder Node.js/EJS. Wartungsarm, schneller, sicherer.

05 Kann ich Inhalte selbst pflegen?

Ja, Standard. Jede Website hat ein eigenes, bewusst einfach gehaltenes Admin-Panel.

06 Was passiert bei Trennung?

Sie bekommen Code, Zugänge, Dokumentation. Kein Vendor-Lock-in.

07 Bieten Sie auch laufende Betreuung?

Ja, Wartungsverträge ab 79 €/Monat (Basis: Updates, Backup, kleine Änderungen).

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