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Reservierung · Restaurant

Buchungssystem für Restaurant — eigene Reservierung ohne Provision.

OpenTable und TheFork sind bequem — und teuer. 2 bis 3 Euro pro Reservierung klingen wenig, summieren sich aber schnell auf 500 bis 2.000 Euro pro Monat. Ein eigenes Reservierungssystem, das exakt Ihre Tisch-Ressourcen und Ihre Öffnungszeiten kennt, ist meist schon nach 6–12 Monaten günstiger. Wir bauen genau solche Systeme.

Für wen ist diese Seite?

Restaurants mit vielen Reservierungen pro Woche (60+), die bereits ein externes Tool nutzen und die Kosten senken wollen.

Typische Ausgangslage

Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor?

Diese Beobachtungen kommen aus tatsächlichen Erstgesprächen. Wenn Sie sich hier wiedererkennen, sind Sie nicht allein — und vor allem nicht zu spät.

  • OpenTable/TheFork kosten 2–3 € pro Reservierung — bei 500/Monat = 1.000–1.500 €/Monat.
  • Externe Tools bilden Ihre echten Ressourcen (Tische, Reservierungsdauer, Bereiche) nur begrenzt ab.
  • Kundendaten liegen beim externen Anbieter — Sie können nicht direkt mit Gästen kommunizieren.
  • Bei Ausfall des externen Diensts stehen Sie ohne Reservierungs-Möglichkeit da.

Wie wir das angehen

Was Software Fehlner konkret liefert.

Kein Konzept-Wolkenschloss, sondern eine Liste konkreter Bausteine, die planbar zu einem Ergebnis führen. Alles im Festpreis enthalten — keine Nachforderungen.

  1. 01 Eigenes Reservierungsmodul mit Tisch-Ressourcen: Bereiche, Kapazitäten, Reservierungsdauer.
  2. 02 Sofortige Bestätigung per E-Mail, Erinnerung 24 h vorher (senkt No-Shows).
  3. 03 Optional: Anzahlung per Kreditkarte bei besonderen Anlässen (Silvester, Muttertag).
  4. 04 Kundendatenbank in Ihrer Hand — Sie können direkt mit Stammgästen kommunizieren.
  5. 05 Wartelisten-Funktion für gefragte Tage.
  6. 06 Übersicht für Service-Team mit einfacher mobiler Bedienung.

Preisrahmen

Reservierungsmodul in Business-Website: ab 3.900 € Festpreis. Vollständiges Buchungssystem mit Ressourcen-Logik als Webapp: ab 12.000 €.

Alle Preise sind Festpreise. Was drinsteckt und wo die Grenzen liegen, klären wir im 20-Minuten-Erstgespräch — telefonisch, ohne Verkaufsdruck.

Häufige Fragen

Antworten auf das, was Kunden wirklich fragen.

01 Können wir OpenTable parallel behalten?

Ja, technisch möglich. Aber selten sinnvoll — beide Systeme gleichzeitig zu pflegen ist Aufwand, der Umsatzvorteil kommt erst durch vollständigen Umstieg.

02 Was ist mit No-Shows?

Erinnerungen 24 h vorher reduzieren No-Shows typisch um 40–60 %. Bei sensiblen Tagen (Silvester, Muttertag): Anzahlung per Kreditkarte bei der Reservierung.

03 Wie migrieren wir bestehende Reservierungen und Kundendaten?

Import aus CSV oder direkt aus OpenTable-Export ist Standard-Projektteil.

Ihre Frage nicht dabei? Schreiben Sie uns kurz → — Antwort innerhalb 24 h.

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Startpunkt

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