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Restaurant · Website · Reservierung

Website für Restaurant — Reservierungen planbar, Speisekarte immer aktuell.

Gastro-Websites sind eine eigene Kategorie. Der Kunde entscheidet innerhalb weniger Sekunden, ob er hier reservieren will oder woanders schaut. Foto der Küche, Öffnungszeiten, Speisekarte, klare Reservierungsoption — in dieser Reihenfolge. Ich habe für ein Restaurant in Schwandorf eine Website mit genau dieser Logik gebaut. Der Effekt: sichtbar mehr Online-Reservierungen und weniger Telefonate zu Standardfragen.

Im Gastro-Markt in der Oberpfalz spielt jedes Detail eine Rolle: Wer bei einer schnellen Google-Suche zwischen drei Restaurants entscheidet, klickt fast immer das mit den besseren Fotos und der klareren Reservierungsoption. Speisekarten als PDF-Downloads sind ein Klassiker, den niemand mehr will — auf dem Handy sind sie unlesbar, sie ranken nicht bei Google, und sie sind fast immer veraltet. Wir bauen Restaurant-Websites, die genau diese Punkte anders lösen: HTML-Karte statt PDF, direkt buchbar statt "bitte rufen Sie uns an", eigene Fotos statt Stock.

Für wen ist diese Seite?

Restaurants, Gaststätten, Bistros, Cafés, Biergärten. Familienbetriebe bis mittlere Grösse. Einzelbetriebe und Ketten.

Besonders sinnvoll für Restaurants, die aktuell externe Reservierungs-Portale nutzen und die Provisionen loswerden wollen, oder für Betriebe, die im Mittagsservice Telefonate durch Online-Reservierungen ersetzen möchten. Auch für Familienbetriebe in Übergabe-Phasen, wo die neue Generation eine zeitgemässe Aussenwirkung will.

Was ich in Erstgesprächen beobachte

Muster, die sich wiederholen.

Ich sehe fast wöchentlich Restaurant-Websites, bei denen der Reservierungs-Button hinter drei Klicks versteckt ist. Der Effekt: 30 bis 50 Prozent aller Interessent:innen springen ab, bevor sie ihn finden.

Speisekarten als PDF sind der eine Punkt, den fast alle Betreiber falsch einschätzen. PDF gilt als "professionell", ist aber SEO-tot, mobil unlesbar und rankt für keine Gerichte-Suche. HTML-Speisekarte bringt organischen Traffic für konkrete Gerichte.

Google-Bewertungen sind wichtiger als jede Preisliste. Restaurants mit 4,6+ Sternen bekommen 2-3x mehr Anfragen als solche mit 4,0 — bei gleicher Küche.

Typische Ausgangslage

Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor?

Diese Beobachtungen kommen aus tatsächlichen Erstgesprächen. Wenn Sie sich hier wiedererkennen, sind Sie nicht allein — und vor allem nicht zu spät.

  • Reservierungen kommen fast alle per Telefon — bindet Personal, meist zur ungünstigsten Zeit (Mittagsservice).
  • Speisekarte ist auf der Website veraltet — Gäste kommen mit falschen Erwartungen.
  • Fotos sind schlecht oder fehlen ganz.
  • Bei "Restaurant + Stadt" landen Portale (OpenTable, TheFork) vor Ihnen.
  • Gutscheinverkauf zu Weihnachten ist mühsam manuell.
  • No-Shows an Wochenenden kosten reale Umsätze.

Wie wir das angehen

Was Software Fehlner konkret liefert.

Kein Konzept-Wolkenschloss, sondern eine Liste konkreter Bausteine, die planbar zu einem Ergebnis führen. Alles im Festpreis enthalten — keine Nachforderungen.

  1. 01 Online-Reservierung direkt integriert (keine externen Dienste, keine Provisionen).
  2. 02 Speisekarte im Admin-Panel pflegbar — Sie ändern selbst in Minuten.
  3. 03 Prominente Bildergalerie mit echten Bildern (kein Stockfoto).
  4. 04 LocalBusiness-Schema mit Öffnungszeiten, Küche, Preisrahmen.
  5. 05 Optional: Gutscheinshop für Weihnachtsgeschäft mit PDF-Download.
  6. 06 Google-Bewertungen mit Schema eingebunden.

Aus der Praxis

Was wir dabei konkret gelernt haben.

Warum eine HTML-Speisekarte mehr wert ist als jede PDF

Eine PDF-Speisekarte ist auf dem Smartphone eine Zumutung: das Zoomen frisst Zeit, die Auflösung ist oft schlecht, Google indexiert die Inhalte kaum. Wer nach "Wiener Schnitzel Regensburg" sucht, findet ein Restaurant mit HTML-Karte, aber niemals eines mit PDF.

Wir bauen die Speisekarte als strukturierte HTML-Seite mit Kategorien (Vorspeisen, Hauptgerichte, Desserts) und Allergen-Kennzeichnung. Änderungen pflegen Sie in Minuten — neuer Wintermenü-Wechsel dauert 15 Minuten statt einer neuen PDF-Runde beim Grafiker. Zusätzlich Rich-Snippet-Schema für Google, damit Speisen in den Suchergebnissen auftauchen.

Eigene Reservierung vs. OpenTable/TheFork — die Rechnung

Externe Portale verlangen 2 bis 3 Euro pro sitzenden Gast (nicht pro Reservierung). Ein Restaurant mit 40 Sitzplätzen und guter Auslastung kommt schnell auf 500-800 Euro Provision monatlich, das sind 6.000-10.000 Euro jährlich.

Eine eigene Reservierung mit Best-Preis-Argument auf der Website amortisiert sich meist innerhalb von 3-6 Monaten. Wichtig ist, dass Sie die externen Portale nicht sofort komplett aufgeben — sie bringen Neukunden. Aber jeder Direktbucher spart Provision und wird oft zum Stammgast.

No-Show-Reduktion durch Erinnerungen und Anzahlungen

No-Shows an Freitag- oder Samstagabenden kosten Restaurants realen Umsatz — pro leerem Tisch schnell 100-200 Euro. Zwei Massnahmen helfen: automatische Erinnerung 24 Stunden vorher (per E-Mail und/oder SMS) und optional Anzahlung per Kreditkarte für besondere Anlässe.

Die Erinnerung allein senkt No-Shows typisch um 40 bis 60 Prozent. Für Silvester, Muttertag oder Valentinstag empfehlen wir zusätzlich eine kleine Anzahlung (10-20 Euro pro Person), die bei Erscheinen auf die Rechnung angerechnet wird. Das filtert No-Shows fast vollständig.

Beispiel aus der Praxis

Restaurant in Schwandorf, mittlere Grösse

Das Restaurant war bei uns mit klarem Ziel: weniger Telefonate, mehr Direktbuchungen, bessere Sichtbarkeit für Standardsuchen wie "italienisch Schwandorf". Die alte Website war eine reine Visitenkarte mit PDF-Karte.

Wir haben eine neue Website mit HTML-Speisekarte, eigener Reservierung mit Erinnerungs-Mail, echten Fotos und LocalBusiness-Schema gebaut. Nach drei Monaten kam die Rückmeldung: Reservierungsanrufe im Mittagsservice halbiert, Sichtbarkeit für "italienisch Schwandorf" von Seite 3 auf Position 4, No-Show-Quote am Wochenende von 15 auf 5 Prozent gefallen.

Fehler, die ich immer wieder sehe

Das sollte man nicht tun.

  • Speisekarte als PDF hochladen — mobile Nutzer:innen springen ab.
  • Reservierungsbutton in der Fussleiste verstecken statt im Header.
  • Fotos vom Smartphone im Hochformat verwenden — wirkt sofort unprofessionell.
  • Öffnungszeiten nur in einer Grafik zeigen — Google liest sie nicht.
  • Externes Reservierungs-Widget einbetten ohne DSGVO-Consent — Abmahnrisiko.

Preisrahmen

Restaurant-Website: Starter ab 1.299 € (Grundfunktionen + Karte), Business ab 2.499 € (mit Reservierungsmodul und Gutscheinshop).

Starter (1.299 €): Website mit HTML-Speisekarte, Fotogalerie, Öffnungszeiten, Kontakt, DSGVO-Setup. Business (2.499 €): plus eigene Online-Reservierung mit Erinnerungs-Mail, Gutscheinshop, Google-Bewertungs-Schema. Erweiterte Reservierung mit Tisch-Ressourcen-Logik, Anzahlungs-Modul und Kundendatenbank ab 12.000 € als Webapp.

Alle Preise sind Festpreise. Was drinsteckt und wo die Grenzen liegen, klären wir im 20-Minuten-Erstgespräch — telefonisch, ohne Verkaufsdruck.

Häufige Fragen

Antworten auf das, was Kunden wirklich fragen.

01 Warum eigene Reservierung statt OpenTable/TheFork?

Externe Dienste kosten pro Reservierung Provision. Bei 500 Reservierungen/Monat und 2 € Provision = 1.000 €/Monat = 12.000 €/Jahr. Eigene Reservierung amortisiert sich meist in 3-6 Monaten.

02 Kann ich Öffnungszeiten und Speisekarte selbst ändern?

Ja, ab Business-Paket. Das Admin-Panel ist so gebaut, dass Sie in Minuten ändern können. Karte anpassen, Öffnungszeit für Feiertag ändern, Sonderaktion einfügen.

03 Was ist mit den Google-Bewertungen?

Werden mit Schema.org auf der Website eingebunden — 5-Sterne-Rating direkt in Google-Suchergebnissen sichtbar. Bewertungen bleiben am Google Business Profile, die Website nutzt sie zusätzlich.

04 Wie reduzieren wir No-Shows?

Erinnerungs-Mail 24h vorher senkt No-Shows um 40-60%. Für sensible Termine (Silvester, Muttertag) zusätzlich Anzahlung per Kreditkarte.

05 Können wir Gutscheine online verkaufen?

Ja, im Business-Paket. Kunde kauft, bezahlt per Karte/PayPal, erhält Gutschein-PDF automatisch. Weihnachtsgeschäft ist der Haupt-Umsatztag.

06 Wie lange dauert Umsetzung?

Starter live in 5-7 Werktagen, sofern Fotos, Karte und Grundinfos vorliegen. Business mit Reservierung typisch 2-3 Wochen.

07 Was passiert mit der bestehenden Domain?

Wird übernommen. Kein Umzug für Kunden sichtbar, alte Bookmarks funktionieren weiter, SEO-Wert bleibt erhalten.

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