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IT-Servicepartner · Oberpfalz · KMU

IT-Servicepartner in der Oberpfalz — Microsoft, Hardware, Vor-Ort-Service.

Die Frage nach einem verlässlichen IT-Servicepartner in der Oberpfalz ist einer der häufigsten Anlässe, warum Betriebe zu uns kommen. Der bestehende Partner ist überfordert, reagiert nicht mehr oder liefert nur noch Standardware. Wir arbeiten anders: eine feste Ansprechperson pro Betrieb, klar dokumentierte Systeme, transparente Abrechnung, keine Blackboxen. Das ist das, was gerade wichtiger wird — und was viele klassische IT-Häuser nicht mehr leisten.

Als IT-Servicepartner in der Oberpfalz decken wir das ab, was ein KMU zwischen 5 und 150 Mitarbeitenden wirklich braucht: Microsoft 365 einführen und pflegen, Hardware kaufen, einrichten und ersetzen, Netzwerk und WLAN sauber aufbauen, Cloud-Migration begleiten, Sicherheits-Grundlagen aktuell halten, im Störungsfall schnell reagieren. Was wir bewusst nicht machen: aufgeblasene Managed-Service-Verträge mit intransparenter Abrechnung, Angst-Marketing ("wenn Sie nicht sofort umstellen, sind Sie unsicher"), Vendor-Lock-in. Sie behalten immer die Hoheit über Ihre Systeme, Ihre Daten und Ihre Zugänge — wir sind Partner, nicht Gatekeeper.

Für wen ist diese Seite?

KMU in der Oberpfalz (Regensburg, Schwandorf, Amberg, Weiden, Cham, Neumarkt) mit 5-150 Mitarbeitenden. Betriebe, die einen langfristigen IT-Partner suchen, oder die aus einem bestehenden IT-Vertrag wechseln wollen.

Besonders sinnvoll für Betriebe im Wachstum (Personal-Zuwachs bedeutet IT-Skalierung), in Nachfolge-Phasen (dokumentierte, saubere IT ist Übergabewert), oder mit spezifischen Compliance-Anforderungen (DSGVO, GoBD, KRITIS im Ansatz). Weniger geeignet, wenn Sie einen 24/7-Rund-um-die-Uhr-Vor-Ort-Service brauchen (dafür sind wir zu klein).

Was ich in Erstgesprächen beobachte

Muster, die sich wiederholen.

Der Wechsel des IT-Servicepartners ist fast immer die letzte Option, die ein Betrieb zieht — er wird lange aufgeschoben, weil er anstrengend wirkt. Ergebnis: die IT-Struktur wird immer schlechter, während der bestehende Partner nur noch reaktiv arbeitet.

Fast jeder Betrieb, den ich in der Oberpfalz übernehme, hat drei bis fünf akute Baustellen, die der Vorgänger nie sauber gelöst hat: veraltete Server, unsichere Passwort-Praxis, kein Backup-Konzept, chaotischer Microsoft-Tenant, ausgelaufene Lizenzen.

Die grösste Ersparnis für den Betrieb ist selten der Stundensatz — sie liegt in vermiedenen Ausfällen und in klarem, dokumentiertem Handeln. Ein Vor-Ort-Termin, der ein Problem endgültig löst, ist mehr wert als zehn Fern-Termine, die immer wieder dasselbe fixen.

Typische Ausgangslage

Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor?

Diese Beobachtungen kommen aus tatsächlichen Erstgesprächen. Wenn Sie sich hier wiedererkennen, sind Sie nicht allein — und vor allem nicht zu spät.

  • Der bestehende IT-Dienstleister reagiert nicht mehr auf Anfragen oder liefert Standard-Antworten.
  • Abrechnung ist intransparent — Sie zahlen Pauschalen, ohne zu wissen wofür.
  • Systeme sind nicht dokumentiert — bei Personalwechsel im IT-Haus weiss niemand mehr Bescheid.
  • Sicherheit ist auf einem Stand von 2018 — MFA fehlt, Backup fehlt, kein Sicherheits-Check.
  • Hardware wird verkauft, ohne zu prüfen, was Sie wirklich brauchen.
  • Sie werden zum Vertragsverlängerer, ohne Wahl — Wechsel scheitert an der Datenübergabe.

Wie wir das angehen

Was Software Fehlner konkret liefert.

Kein Konzept-Wolkenschloss, sondern eine Liste konkreter Bausteine, die planbar zu einem Ergebnis führen. Alles im Festpreis enthalten — keine Nachforderungen.

  1. 01 Feste Ansprechperson im Betrieb — Sie wissen, mit wem Sie sprechen.
  2. 02 Transparente Abrechnung: Stundensatz oder klare Festpreis-Pakete.
  3. 03 Dokumentation der IT-Struktur: Netzwerk, Passwörter (in einem Passwort-Tresor), Konfigurationen, Zugänge.
  4. 04 Sicherheitsgrundlagen aktuell halten: MFA, Backup, Passwort-Standards, Updates.
  5. 05 Hardware nach Bedarf: wir empfehlen, was passt, nicht was Marge hat.
  6. 06 Sanfte Übergabe von altem IT-Partner: wir prüfen, dokumentieren, übernehmen — Sie behalten die Hoheit.

Aus der Praxis

Was wir dabei konkret gelernt haben.

Was ein IT-Servicepartner heute leisten muss

Die Anforderungen an einen IT-Partner haben sich in den letzten Jahren verändert. "Wir bringen Ihnen einen Server" ist kein Angebot mehr — die Kernthemen sind Cloud (Microsoft 365, Azure AD, SharePoint), Sicherheit (MFA, Endpunkt-Schutz, Backup), und Nutzererfahrung (Geräte einheitlich einrichten, Onboarding neuer Mitarbeitender, Off-Boarding).

Wir arbeiten in diesen Schwerpunkten: Cloud-Einführung/-Pflege, Endpunkt-Management (Windows, macOS, mobile Geräte), Netzwerk und WLAN mit Business-tauglichen Komponenten (UniFi, Fritzbox nur für Kleinbetriebe), Sicherheits-Grundlagen (MFA, Backup, Endpoint Protection). Server-only-Themen wie Exchange-On-Premises oder klassische Dateiserver bauen wir bewusst zurück — sie sind für KMU heute selten die richtige Antwort.

Übergabe vom alten IT-Partner: wie das sauber läuft

Der Wechsel eines IT-Partners ist die grösste Sorge der meisten KMU-Chef:innen. Was, wenn der alte Partner nicht kooperiert? Was, wenn wir nach dem Wechsel die Zugänge zu wichtigen Systemen nicht bekommen? Diese Sorgen sind berechtigt — sie lassen sich aber mit klarem Vorgehen entschärfen.

Wir arbeiten mit einem strukturierten Übergabe-Prozess: (1) Bestandsaufnahme mit dem alten Partner (mit Ihrer Rückendeckung), (2) Zugänge und Passwörter dokumentiert übernehmen, (3) Wichtige Zugänge (Domain-Provider, Microsoft-Tenant-Owner, Backup-System) neu setzen, (4) Vertragsende beim alten Partner sauber, (5) Wissenslücken schrittweise identifizieren und schliessen. Typische Übergabe-Dauer: 4-8 Wochen ohne Ausfall des laufenden IT-Betriebs.

Vor-Ort-Service in der Oberpfalz: was das konkret heisst

Vieles lässt sich heute per Remote-Zugriff lösen — schneller als Vor-Ort und ohne Reisezeit-Aufschlag. Für den Kunden ist das oft besser. Aber es gibt Themen, bei denen Vor-Ort-Service nicht ersetzbar ist: Hardware-Tausch, Netzwerk-Verkabelung, neue Standorte, Onboarding neuer Mitarbeitender, Verkabelung neuer Räume.

Wir sind im Umkreis 50 km um Regensburg vor Ort — Regensburg selbst, Schwandorf, Amberg, Weiden, Cham, Neumarkt, Kelheim, Straubing. Anfahrt wird nach Kilometer-Pauschale oder als Tages-Pauschale abgerechnet, transparent. Für Standard-Themen (Passwort-Reset, Zugriffs-Änderungen, Diagnose) bleibt Remote der Regelfall.

Beispiel aus einem Projekt

Mittelständischer Betrieb bei Schwandorf, 68 Mitarbeitende

Der Betrieb hatte 12 Jahre lang denselben IT-Dienstleister — der wurde in den letzten 3 Jahren spürbar unzuverlässig. Anfragen wurden nicht beantwortet, die IT-Struktur war undokumentiert, Personal beim IT-Haus wechselte häufig. Der Betrieb brauchte einen sauberen Wechsel, ohne Betriebsstillstand.

Wir haben in 6 Wochen sauber übernommen: Bestandsaufnahme mit dem alten Partner (er war zumindest kooperativ bei der Übergabe), Zugänge und Passwörter dokumentiert, Microsoft-Tenant aufgeräumt (24 aktive Ex-Mitarbeitende entfernt), MFA für alle aktiviert, Backup-Strategie mit AvePoint neu aufgesetzt, drei akute Sicherheitslücken (offene Ports, veraltetes Windows Server) geschlossen. Der Betrieb hat seither eine feste Ansprechperson bei uns, transparente Monatsabrechnung mit Stundenübersicht, und die Möglichkeit, jederzeit auf Basis der Doku selbst weiterzuarbeiten oder einen anderen Partner zu wählen.

Fehler, die ich immer wieder sehe

Das sollte man nicht tun.

  • Beim Wechsel des IT-Partners keine Bestandsaufnahme machen — Wissenslücken werden erst später sichtbar.
  • Zugänge (Domain-Provider, Microsoft-Tenant-Owner) in der Hand des alten Partners lassen.
  • Managed-Service-Vertrag mit Pauschalen abschliessen, ohne zu wissen, was der Aufwand tatsächlich ist.
  • Sicherheits-Grundlagen "später" machen — bis zum ersten Vorfall.
  • Hardware auf Empfehlung des IT-Partners kaufen, ohne Vergleich — Marge liegt beim Partner, nicht bei Ihnen.

Preisrahmen

IT-Servicepartner: Stundensatz 145 € netto (Remote), 165 € (Vor-Ort). Wartungsverträge ab 350 €/Monat für Grundabsicherung. Konkrete Struktur klären wir im Erstgespräch.

Stundensatz: 145 € Remote, 165 € Vor-Ort, plus Anfahrt-Pauschale ab Standort Holzheim am Forst. Wartungsvertrag Basis (350-750 €/Monat): monatliches Sicherheits-Update, Backup-Check, MFA-Kontrolle, feste Ansprechperson, priorisierte Reaktionszeit. Erweiterter Wartungsvertrag (ab 950 €/Monat): plus proaktives Monitoring, Endpunkt-Management, monatlicher Struktur-Review. Alle Verträge mit klarer Kündigungsklausel und dokumentierter Übergabe-Möglichkeit.

Alle Preise sind Festpreise. Was drinsteckt und wo die Grenzen liegen, klären wir im 20-Minuten-Erstgespräch — telefonisch, ohne Verkaufsdruck.

Häufige Fragen

Antworten auf das, was Kunden wirklich fragen.

01 Wie schnell reagieren Sie im Störungsfall?

Reaktionszeit im Wartungsvertrag typisch 4h Werktags, 24h bei kritischen Ausfällen sofort. Ohne Wartungsvertrag: Best-Effort mit Priorisierung nach Dringlichkeit.

02 Kommen Sie auch nach Amberg / Weiden / Cham?

Ja, im Umkreis 50 km um Regensburg fahren wir Vor-Ort. Weitere Strecken auf Anfrage möglich, wobei Remote-Support fast alles abdeckt.

03 Können Sie unseren alten IT-Partner ablösen?

Ja, das ist einer unserer häufigsten Anlässe. Strukturierter Übergabe-Prozess über 4-8 Wochen, dokumentierte Übernahme aller Zugänge, kein Betriebs-Ausfall.

04 Verkaufen Sie auch Hardware?

Ja, aber mit klarer Beschaffungs-Logik: wir empfehlen, was wirklich passt (Business-Notebooks, Server-Ersatzgeräte, Netzwerk-Komponenten), nicht was Marge hat. Preise sind meist auf Niveau der grossen Distributoren, teils günstiger.

05 Was ist mit 24/7-Support?

Bieten wir bewusst nicht an — dafür sind wir zu klein. Für 24/7-Anforderungen empfehlen wir kombinierte Modelle: wir als Haupt-Partner, spezialisierter 24/7-Dienstleister als Backup für kritische Nachtzeiten.

06 Wie sicher sind wir mit Ihnen als IT-Partner?

Wir sind ein kleiner Betrieb mit klarer Struktur — feste Ansprechperson, dokumentierte Systeme, jederzeit übergabefähig an Nachfolger. Konzentrationsrisiko ist da (bei jedem kleinen Partner), aber Sie behalten immer die Hoheit über Ihre Zugänge und Daten.

07 Können wir jederzeit kündigen?

Ja. Kündigungsfrist im Wartungsvertrag typisch 3 Monate zum Monatsende, dokumentierte Übergabe an Nachfolger ist Standard und in der Struktur bereits vorgesehen.

Ihre Frage nicht dabei? Schreiben Sie uns kurz → — Antwort innerhalb 24 h.

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