„Reicht Shared Hosting oder brauche ich einen VPS?" – diese Frage taucht auf, sobald eine Website mehr sein soll als eine digitale Visitenkarte. Die kurze Antwort: Für die meisten reinen Websites reicht gutes Hosting, ein VPS lohnt sich, sobald eigene Anwendungen, besondere Performance oder volle Kontrolle ins Spiel kommen. Die lange Antwort ist nützlicher.
Was die Begriffe bedeuten
- Shared Hosting: Viele Websites teilen sich einen Server. Günstig, wartungsarm, aber begrenzt in Leistung und Konfiguration – ihr wohnt zur Miete in einem Mehrfamilienhaus.
- VPS (Virtual Private Server): Ein reservierter, virtueller Server nur für euch. Volle Kontrolle über Software und Konfiguration, dafür mehr Verantwortung – das eigene Reihenhaus mit eigenem Schlüssel.
Wann Shared Hosting völlig genügt
Für eine klassische Firmenwebsite – Startseite, Leistungen, Referenzen, Kontakt – mit ein paar hundert bis wenigen tausend Besuchern im Monat ist gutes Hosting bei einem seriösen Anbieter absolut ausreichend. Wichtiger als „VPS oder nicht" ist hier, dass Backups, SSL und aktuelle Serversoftware sauber laufen.
Wann sich ein VPS lohnt
- Ihr betreibt eine eigene Webapp, ein Kundenportal oder einen Konfigurator mit Datenbank.
- Ihr braucht bestimmte Serversoftware, die Shared Hosting nicht erlaubt.
- Performance und konstante Ladezeiten sind geschäftskritisch – etwa bei einem Shop oder Buchungssystem.
- Ihr wollt Daten bewusst in einem deutschen Rechenzentrum und mit voller Kontrolle über die Konfiguration.
Unser Ansatz
Wir hosten Kundenwebsites DSGVO-konform in deutschen Rechenzentren – je nach Projekt auf performantem geteiltem Hosting oder auf einem VPS mit voller Kontrolle, inklusive automatischer Backups, SSL und Wartung. Webapps und Portale laufen bei uns grundsätzlich auf dedizierten Servern. Ihr müsst euch um die Technik dahinter nicht kümmern.