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Sicherheit

Website pflegen lassen: Was in einen Wartungsvertrag gehört

Eine Website ist nie fertig. Was ein guter Wartungsvertrag leisten muss und wann sich externe Pflege gegenüber Eigenleistung lohnt.

Eine Website ist kein einmaliges Produkt, sondern ein laufendes System. Updates, Sicherheits-Patches, neue Inhalte, Browser-Veränderungen, sich wandelnde rechtliche Anforderungen – wer das ignoriert, hat in 2 Jahren eine Sicherheitslücke und in 3 Jahren eine veraltete Site.

Was zu einem ordentlichen Wartungsvertrag gehört

  1. Regelmäßige Updates (CMS, Plugins, Themes oder Server-Pakete).
  2. Sicherheitspatches kurzfristig nach Bekanntwerden.
  3. Tägliches Backup mit getestetem Restore-Vorgang.
  4. Monitoring von Verfügbarkeit und Ladezeiten.
  5. TLS-Zertifikat-Verlängerung (oft automatisiert über Let's Encrypt).
  6. Inhaltsänderungen im definierten Umfang (z. B. monatlich 1-2 Stunden Content-Pflege).
  7. Quartalsweise Performance- und SEO-Check.
  8. Notfall-Reaktion bei Ausfällen (mit definierter Reaktionszeit).

Was oft fehlt oder zu wenig ist

  • Nur "Updates einspielen" ohne Restore-Backup-Test.
  • Keine klare Reaktionszeit bei kritischen Ausfällen.
  • "Optionale" Sicherheitspatches – die sind keine Option.
  • Keine Inhaltsänderungen inkludiert – jede Textanpassung kostet extra.
  • Kein Reporting über durchgeführte Arbeiten.

Realistische Kosten

  1. Statische Website ohne CMS: 30–80 €/Monat (kaum Wartung nötig).
  2. WordPress mit wenigen Plugins: 50–150 €/Monat.
  3. WordPress mit Shop oder vielen Plugins: 150–400 €/Monat.
  4. Eigenentwickelte Lösung: meist nach Bedarf, oft als Stunden-Pool (z. B. 4 Stunden/Monat zu 95 €/h).
  5. Zusätzliche Inhaltsänderungen: oft separat ab 80–120 €/h.

Eigenleistung vs. extern

Wer im Team jemanden mit IT-Affinität hat, kann WordPress-Updates selbst einspielen, Inhalte aktualisieren und Backups prüfen. Realistischer Aufwand: 2-4 Stunden pro Monat. Bei einem internen Stundensatz von 50 € sind das 100-200 € monatlich – meistens günstiger als extern, aber abhängig von Verfügbarkeit und Qualifikation.

Aus der Praxis · Software Fehlner

Wie wir Website-Sicherheit in der Praxis angehen

IT-Sicherheit ist ein Dauerthema – nie abgeschlossen, nie „fertig". Wir richten Websites von Anfang an so ein, dass die wichtigsten Schutzmechanismen automatisch greifen: HTTPS überall, aktuelle TLS-Versionen, HSTS-Header, strenge Content-Security-Policy, DSGVO-konforme Protokollierung.

Für Bestandswebsites prüfen wir den Status, schlagen konkrete Maßnahmen vor und setzen sie gemeinsam um – oft in einem kompakten Audit mit priorisierter Maßnahmenliste. Unsere Kunden sparen dadurch typischerweise 20 bis 30 Prozent Aufwand bei Technik- und Prozessthemen.

Wir sind im Großraum Regensburg und der Oberpfalz vor Ort verfügbar und reagieren bei akuten Vorfällen schnell. Kein Hotline-System, kein Ticket-Pingpong.

Passende Leistung

Websites mit Nischenfunktionen

Websites, die organisch ranken und interaktive Funktionen direkt einbauen. Unsere Kundenseiten landen regelmäßig auf Platz 1 für naheliegende Keywords – ohne laufende Ads.

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