Warum wir das anders machen
Der Grund, warum ich Software Fehlner klein halte
Ich habe früher in einer grösseren Agentur gearbeitet. Der Prozess sah so aus: Vertrieb macht das Erstgespräch, verspricht Dinge. PM übernimmt, macht das Kickoff. Designer entwerfen. Entwickler bauen. QA testet. Am Ende sitzt der Kunde in einem Kickoff-Meeting mit vier Personen, von denen er im weiteren Verlauf mit dreien nie wieder spricht.
Was in dem Prozess konstant schief geht: Detail-Wissen aus dem Erstgespräch wandert nicht sauber durch die Kette. Der Kunde wiederholt sich mehrfach. Kleinere Anpassungen kosten unproportional Zeit, weil sie durch drei Personen müssen.
Software Fehlner ist bewusst gebaut, damit das nicht passiert. Zwei Stamm-Personen, jede kennt jedes Projekt, jede kann übernehmen. Ein Spezialisten-Netzwerk für Themen, die wir intern nicht haben (spezielle Compliance-Fragen, sehr spezifisches UI/UX-Fachwissen, bestimmte Backend-Themen). Aber der Ansprechpartner bleibt gleich.