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Webdesign · Regensburg · Oberpfalz

Webdesign Regensburg — Websites, die nicht nur schön sind, sondern Anfragen bringen.

Ich schaue mir seit Jahren Websites aus Regensburg und der Umgebung an. Der wiederkehrende Eindruck: Das Design ist meistens okay, manchmal richtig gut — aber die Seite ist ohne Ziel gebaut. Kein sichtbarer Kontakt, kein klarer nächster Schritt, keine Idee, wohin der Besucher als Nächstes soll.

Wir bauen Webdesign so, dass es zwei Dinge gleichzeitig macht: Vertrauen aufbauen und den nächsten Schritt anbieten. Nicht in dieser Reihenfolge — gleichzeitig, weil der Besucher heute in Sekunden entscheidet, ob er bleibt.

Für wen ist diese Seite?

Regensburger Betriebe, die ihre bestehende Website erneuern wollen — oder erstmalig einen sauberen digitalen Auftritt brauchen. Typisch: Handwerk, Werkstatt, Praxen, Dienstleister, Vereine.

Besonders sinnvoll für Betriebe zwischen 3 und 50 Mitarbeitern. Kleiner: oft reicht ein Google Business Profile plus einfache Onepager-Website. Grösser: dann sind wir manchmal die falschen — Konzern-Websites mit sechsmonatiger Konzeptphase machen wir nicht.

Was ich in Erstgesprächen beobachte

Muster, die sich wiederholen.

Der häufigste Punkt, den ich bei bestehenden Regensburger Websites sehe: Der Hero-Bereich (die erste sichtbare Fläche beim Aufruf) hat zwar ein hübsches Bild, aber keinen klaren Handlungsimpuls. Der Besucher scrollt, sucht — und ist nach 8 Sekunden weg.

Fast genauso häufig: Auf dem Desktop sieht die Seite ordentlich aus, auf dem Smartphone wirkt sie überladen oder unfertig. Bei über 70 Prozent mobiler Nutzung ist das ein Direktabgang von Google-Rankings.

Und ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Die Website ist technisch modern, aber die Texte sind Copy-Paste aus dem Wettbewerb. Nichts macht klar, warum der Kunde gerade Sie nehmen soll. Design allein rettet das nicht.

Typische Ausgangslage

Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor?

Diese Beobachtungen kommen aus tatsächlichen Erstgesprächen. Wenn Sie sich hier wiedererkennen, sind Sie nicht allein — und vor allem nicht zu spät.

  • Die aktuelle Website sieht nach 2015 aus und wirkt nicht mehr zeitgemäss.
  • Auf dem Handy ist die Bedienung mühsam — obwohl 70 % der Suchen mobil kommen.
  • Design und Kontaktaufnahme sind entkoppelt: schön anzusehen, aber kein klarer Weg zum Anruf.
  • Text und Bild wirken beliebig — nichts hebt Ihr Unternehmen von anderen ab.
  • Farben und Typografie sind aus einem Theme übernommen, ohne Anpassung an Ihre Marke.
  • Die Ladezeit ist über 3 Sekunden — Google-Rankings leiden direkt darunter.

Wie wir das angehen

Was Software Fehlner konkret liefert.

Kein Konzept-Wolkenschloss, sondern eine Liste konkreter Bausteine, die planbar zu einem Ergebnis führen. Alles im Festpreis enthalten — keine Nachforderungen.

  1. 01 Individuelles Design statt Baukasten-Theme. Für jeden Kunden neu gedacht, nicht neu eingefärbt.
  2. 02 Klare visuelle Hierarchie: der wichtigste Handlungsimpuls ist in unter 3 Sekunden erkennbar.
  3. 03 Mobile-First-Prinzip: das Design entsteht am Smartphone, nicht als nachträglich schrumpfende Desktop-Vorlage.
  4. 04 Ladezeit unter 1 Sekunde, Core-Web-Vitals im grünen Bereich (SEO-Signal für Google).
  5. 05 Typografie und Farben, die zu Ihrer Marke passen — nicht die des Themes.
  6. 06 DSGVO-konformes Formular mit Antwort-Automatik — kein Datenschutz-Risiko.

Aus der Praxis

Was wir dabei konkret gelernt haben.

Warum wir keine Themes verwenden

Theme-Baukästen (WordPress-Themes, Wix-Vorlagen, Squarespace-Templates) sind für den Standardfall gebaut. Sobald Sie einen Sonderwunsch haben — ein Termin-Modul im Hero, eine spezielle Kontaktkarte, eine bestimmte Textführung — beginnt der Kampf gegen das Theme. Und der endet fast immer damit, dass Sie mit einem Kompromiss leben.

Wir bauen jede Website als eigenständiges Design. Der Unterschied: Wenn Sie sagen "die Buchungslogik soll im Hero", bauen wir sie in den Hero. Kein Ausweichen auf "das geht mit unserem Theme nicht so einfach".

Was "mobile-first" konkret bedeutet

Mobile-first heisst nicht "wir machen später die mobile Ansicht". Es heisst: Wir entwerfen das Design am Smartphone-Bildschirm, mit den Einschränkungen die er hat, und skalieren nach oben. Buttons werden für Finger gemacht, nicht für Mauszeiger. Text-Blöcke sind kompakt genug, um beim Scrollen nicht zu ermüden.

In der Praxis bedeutet das: Wir arbeiten in der Konzeptphase parallel auf Mobile und Desktop. Wenn ein Element auf Mobile nicht funktioniert, wird es umgebaut — auf beiden Seiten.

Warum Ladezeit ein Design-Thema ist

Design und Ladezeit hängen zusammen. Ein hochauflösendes Hero-Bild, unkomprimierte Fotos, drei Web-Fonts, animierte Elemente — alles das kostet Ladezeit. Und Ladezeit über 3 Sekunden vertreibt einen relevanten Teil der Besucher, bevor die Seite überhaupt da ist.

Wir designen mit Ladezeit als Kriterium. Bilder werden in WebP konvertiert (30–70 % kleiner bei gleicher Qualität), Fonts sparsam eingesetzt, Animationen dort wo sie einen Zweck haben. Zielwert LCP unter 1 Sekunde, in der Praxis oft schneller.

Aus einem Erstgespräch

Ein Handwerker aus Regensburg mit "eigentlich guter" Website

Ein Bauunternehmen aus Regensburg kam auf mich zu, mit dem Kommentar "die Website ist eigentlich in Ordnung, aber es passiert nichts". Wir haben uns gemeinsam die Search-Console-Daten angeschaut: 3.500 Impressionen pro Monat, 45 Klicks, 2 Anfragen.

Das Problem war nicht das Design im engeren Sinn. Die Farben waren okay, die Bilder solide. Das Problem war: Der wichtigste Handlungsimpuls (Anfrage zur Baudurchführung) war im Fusszeilen-Menü verlinkt, nicht im Hero. Und mobil war das Menü so klein, dass niemand es fand.

Umsetzung war kein Neubau. Wir haben den Hero-Bereich umgestaltet — Kontaktbutton prominent, Preisrahmen sichtbar, dazu eine kurze Vertrauens-Zeile mit den Zahlen (35 Jahre Erfahrung, Referenzen in der Region). Nach 6 Wochen: 12 Anfragen im Monat statt 2.

Fehler, die ich immer wieder sehe

Das sollte man nicht tun.

  • Ein Hero-Bild ohne klaren Handlungsimpuls einbauen. Der Besucher weiss nicht, was er tun soll.
  • Fünf verschiedene Web-Fonts kombinieren. Das kostet Ladezeit ohne Design-Gewinn.
  • Animierte Elemente einbauen "weil es modern wirkt". Meist stören sie den Lesefluss und kosten Ladezeit.
  • Stockfotos ohne Bezug zum Unternehmen. Der Besucher spürt, dass es keine echten Menschen sind.
  • Kontaktinformation nur auf der Kontakt-Seite. Sie sollte auf jeder Seite im Header sein.

Preisrahmen

Webdesign in Regensburg starten wir bei 1.900 € (Starter, Kontaktfokus), 3.900 € (Business mit Admin-Panel und On-Page-SEO) und 6.900 € (Premium mit Content-Cluster). Alles Festpreise — kein Stundensatz-Lotto.

Der Preisunterschied zwischen Starter und Premium liegt nicht am Design (das ist bei allen drei individuell), sondern am Umfang: Wie viele Seiten, wie tief die SEO-Struktur, wie umfangreich das Admin-Panel.

Alle Preise sind Festpreise. Was drinsteckt und wo die Grenzen liegen, klären wir im 20-Minuten-Erstgespräch — telefonisch, ohne Verkaufsdruck.

Häufige Fragen

Antworten auf das, was Kunden wirklich fragen.

01 Was kostet Webdesign in Regensburg?

Bei Software Fehlner Festpreis ab 1.900 €. Was drinsteckt: individuelles Design, mobile Optimierung, sauberes On-Page-SEO, LocalBusiness-Schema, DSGVO-konformes Formular, 30 Tage Bugfix-Garantie. Klassische Agenturen liegen für vergleichbaren Umfang deutlich höher (10.000+ €).

02 Was ist der Unterschied zu Baukasten-Design (Wix, Jimdo)?

Baukasten heisst: Sie klicken selbst ein Theme zusammen. Das kostet Sie Zeit, ist selten gut positioniert und schränkt Sie später ein. Individuelles Webdesign heisst: Ihre Marke, Ihre Zielgruppe, Ihre Ziele — technisch sauber umgesetzt, ohne Plugin-Chaos.

03 Kann ich später selbst Änderungen machen?

Ab Business-Paket bekommen Sie ein eigenes Admin-Panel — kein WordPress, kein Plugin-Risiko. Sie ändern Texte, Bilder und Aktionen selbst.

04 Wie viele Design-Runden sind im Preis enthalten?

Beim Starter- und Business-Paket ein Konzept-Entwurf plus zwei Revisionsrunden. Danach beginnen weitergehende Änderungen als Change Requests mit klarer Kostenstellung — nichts läuft still weiter.

05 Kann ich Farben und Fonts vorgeben?

Klar. Wenn Sie ein Corporate Design haben, arbeiten wir damit. Wenn nicht, entwickeln wir gemeinsam eine passende Palette — meist basiert auf einer bestehenden Marke, Logo oder Ihren Präferenzen.

06 Was, wenn mir das Design am Ende nicht gefällt?

Im Konzeptentwurf sehen Sie die Grundrichtung, bevor wir bauen. Wenn wir da nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen, machen wir bewusst ein Ende — Sie zahlen nur die Konzeptphase, wir gehen ohne Groll auseinander. Das kommt selten vor, aber wir haben klare Regeln dafür.

07 Braucht meine Website eigene Fotos?

Idealerweise ja — echte Fotos vom Team, vom Standort, von der Arbeit. Wenn keine da sind: Stockfotos gehen als Übergang, aber wir markieren das als Ersetzungs-Priorität für die nächsten 6 Monate.

08 Was ist mit responsive Design für Tablets?

Zwischen Smartphone und Desktop gibt es einen weiteren Bereich (Tablet, Landscape-Phones), der oft übersehen wird. Wir testen bewusst in diesem Bereich — meist mit iPad und Android-Tablet.

Ihre Frage nicht dabei? Schreiben Sie uns kurz → — Antwort innerhalb 24 h.

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