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Konfigurator · Regensburg

Konfigurator entwickeln lassen — Preise klären, bevor der Kunde anruft.

Ich sehe bei sehr vielen Regensburger Betrieben denselben Aufwand: 60 % der Anfragen enden bei der Preisfrage. Der Betrieb muss zurückrufen, Details erfragen, kalkulieren, mailen.

Bei 30 dieser Anfragen pro Woche sind das schnell 10 Arbeitsstunden — die für qualifizierte Kunden fehlen. Ein Konfigurator übernimmt genau diese Vorqualifizierung. Der Kunde klickt sich durch, sieht einen realistischen Preisrahmen und Sie bekommen nur noch die ernsthaften Anfragen.

Für wen ist diese Seite?

Regensburger Betriebe mit klar konfigurierbaren Leistungen: PV-Anlagen, Fensterbau, Heizungsbauer, Küchenstudio, Fahrzeughandel, Reifenservice, Umzugsunternehmen, Foto-Studios mit Paketen.

Besonders effektiv, wenn Ihre Preislogik komplex ist (viele Optionen, Rabatte, Zuschläge). Bei einfachen Preisstrukturen (5 Standardpakete) reicht meist ein statisches PDF.

Was ich in Erstgesprächen beobachte

Muster, die sich wiederholen.

Der grösste Zeitfresser bei Kalkulations-Anfragen ist nicht die Kalkulation selbst, sondern die Detail-Erfragung. Der Kunde ruft an, Sie fragen: welche Grösse, welche Ausstattung, welches Material, welcher Zeitrahmen. Das dauert 15–25 Minuten.

Ein guter Konfigurator führt den Kunden durch dieselben Fragen — in seiner eigenen Zeit, ohne Sie zu blockieren. Am Ende haben Sie eine strukturierte Anfrage mit allen Informationen, die Sie sonst mühsam abgefragt hätten.

Und ein Nebeneffekt, den viele unterschätzen: der Konfigurator filtert Preis-Tourist:innen raus. Wer die Preisrahmen sieht und weitergeht, würde Ihre Zeit sowieso nicht gut nutzen.

Typische Ausgangslage

Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor?

Diese Beobachtungen kommen aus tatsächlichen Erstgesprächen. Wenn Sie sich hier wiedererkennen, sind Sie nicht allein — und vor allem nicht zu spät.

  • 60 % Ihrer Anfragen enden bei der Preisfrage — die Kalkulation frisst 10 Std./Woche.
  • Interessenten wollen einen Preisrahmen sehen, bevor sie sich telefonisch outen.
  • Sie beantworten mehrmals täglich dieselben Konfigurations-Fragen.
  • Preise variieren stark nach Grösse, Ausstattung, Zeitraum — schwer im Standardformular abzubilden.
  • Sie schicken Angebote raus und hören danach nichts mehr (Kunde vergleicht, kommt nie zurück).
  • Konkurrenten mit besserer Preistransparenz gewinnen die qualifizierten Anfragen.

Wie wir das angehen

Was Software Fehlner konkret liefert.

Kein Konzept-Wolkenschloss, sondern eine Liste konkreter Bausteine, die planbar zu einem Ergebnis führen. Alles im Festpreis enthalten — keine Nachforderungen.

  1. 01 Schrittweiser Konfigurator: der Kunde klickt sich durch Optionen und sieht live den Preisrahmen.
  2. 02 Preislogik hinter dem Konfigurator: Ihre echten Regeln (Rabatte, Zuschläge, Kombinationen) sauber abgebildet.
  3. 03 Am Ende: konkretes Angebot per E-Mail und automatische Übernahme in Ihr CRM.
  4. 04 Vorqualifizierung: nur ernsthafte Anfragen erreichen Sie. Preis-Tourist:innen filtern sich selbst raus.
  5. 05 Analytics: Sie sehen, wo Kunden abspringen — und können den Konfigurator gezielt verbessern.
  6. 06 Admin-Panel für Preislogik: Sie ändern Zuschläge und Rabatte selbst.
  7. 07 Optional: PDF-Export des Angebots direkt im Kundendialog.

Aus der Praxis

Was wir dabei konkret gelernt haben.

Wie ein guter Konfigurator strukturiert ist

Ein guter Konfigurator führt in Schritten. Nicht ein Formular mit 20 Feldern, sondern eine geführte Reise:

Schritt 1: Grundtyp wählen. Bei PV-Anlagen: Aufdach oder Indach. Bei Fenstern: Kunststoff, Holz, Aluminium. Bei Fahrzeugen: Marke.

Schritt 2: Grösse festlegen. Kilowatt-Peak, Quadratmeter, Nutzlast.

Schritt 3: Kern-Ausstattung. Standard, Premium, Ausgewählt.

Schritt 4: Optionen. Speicher (bei PV), Beschattung (bei Fenstern), Fahrassistenz (bei Auto).

Schritt 5: Zusammenfassung mit Preisrahmen. "Ihre Konfiguration kostet etwa X — Y €. Konkretes Angebot per E-Mail?"

Der Preisrahmen wird bewusst als Spanne angegeben, nicht als exakter Wert. Das schützt beide Seiten: Sie können bei der Nachkalkulation feinjustieren, der Kunde bekommt einen realistischen Eindruck.

Warum Analytics beim Konfigurator wichtig sind

Ein Konfigurator ist wie ein Formular mit Zwischenschritten. Jeder Schritt ist eine potenzielle Absprungstelle.

Standardmässige Analytics zeigen: 100 Besucher starten. 60 kommen zu Schritt 2. 40 zu Schritt 3. 15 zu Schritt 4. 5 fordern Angebot an.

Interessanter ist die Analyse pro Konfiguration: Bei welcher Farbe steigen viele aus? Bei welcher Grösse springen die meisten ab? Bei welchem Preis wird angefordert?

Diese Daten helfen, den Konfigurator zu verbessern. Vielleicht war ein bestimmter Schritt unklar formuliert. Vielleicht war eine Standardoption nicht sinnvoll gewählt. Vielleicht war eine Preisstufe abschreckend.

Über 3–6 Monate hinweg gefeilt, konvertiert der Konfigurator meist 2–4x besser als am Start.

Was der Konfigurator IHNEN abnimmt

Neben der Vor-Qualifizierung übernimmt der Konfigurator drei weitere Aufgaben:

Erstens: Standardisierung der Anfragen. Jede Anfrage kommt mit denselben Feldern strukturiert an. Kein "der Kunde hat vergessen, die Grösse zu sagen".

Zweitens: automatische Übernahme in Ihr CRM. Die Anfrage wandert direkt in Ihre Pipeline, mit allen Konfigurationsdetails.

Drittens: automatische Follow-up-Sequenz möglich. Wenn der Kunde einen Konfigurations-Vorschlag angesehen, aber nicht angefragt hat: automatische Erinnerung nach 3 Tagen.

Für Sie heisst das: weniger administrative Arbeit pro Anfrage, mehr Zeit für die eigentliche Beratung der qualifizierten Interessenten.

Aus der Praxis

Ein PV-Installateur mit zu vielen Preisanfragen

Ein PV-Installateur aus der Oberpfalz hatte pro Woche ca. 40 Erstkontakte, davon endeten 25 bei der Preisfrage ("was kostet eine 10-kWp-Anlage bei mir?"). Die Kalkulation für die spätere qualifizierte Anfrage war je 30–45 Minuten.

Der Betrieb verlor Zeit an Preis-Fragen, die nicht in Aufträge mündeten. Und die qualifizierten Anfragen kamen mit unklaren Daten, die telefonisch nachgefragt werden mussten.

Wir haben einen Konfigurator gebaut: Dachfläche, Ausrichtung, Verbrauch, gewünschte Speicherkapazität, Netzbetreiber. Am Ende: Preisrahmen (7.000–14.000 € je nach Grösse und Ausstattung) und Möglichkeit zur konkreten Angebotsanfrage.

Umsetzung 18.000 € Festpreis, Live nach 8 Wochen.

Ergebnis nach 4 Monaten: Anfragen mit "was kostet das eigentlich" waren um 70 % zurückgegangen. Anfragen mit konkreten Zahlen (die auch mündeten) waren um 40 % gestiegen. Der Betrieb konnte sich auf die qualifizierten Kunden konzentrieren.

Fehler, die ich immer wieder sehe

Das sollte man nicht tun.

  • Zu viele Konfigurationsschritte. 5–7 Schritte sind meist optimal, darüber wird der Konfigurator zur Zumutung.
  • Preisrahmen nicht anzeigen. Der Konfigurator soll qualifizieren — dazu muss der Preis sichtbar sein.
  • Konfigurator ohne CRM-Anbindung. Sonst wird der Zeitgewinn durch manuelle Ãbertragung zunichte gemacht.
  • Keine Analytics. Ohne Zahlen wissen Sie nicht, wo der Konfigurator verbesserungsbedürftig ist.
  • Konfigurator "einmalig" aufsetzen und nie mehr anfassen. Über 3–6 Monate feinjustiert wird er 2–4x besser.

Preisrahmen

Konfigurator ab 12.000 € Festpreis. Preis skaliert nach Komplexität der Regeln. Prototyp typisch in 2–3 Wochen.

Einfacher Konfigurator (3–5 Schritte, klare Preislogik): 12.000-18.000 €. Mittlerer Konfigurator (mit CRM-Anbindung, Analytics, Admin-Panel für Preise): 18.000-30.000 €. Komplexer Konfigurator (mehrere Produktlinien, komplexe Rabattlogik, PDF-Export): 30.000-50.000 €.

Alle Preise sind Festpreise. Was drinsteckt und wo die Grenzen liegen, klären wir im 20-Minuten-Erstgespräch — telefonisch, ohne Verkaufsdruck.

Häufige Fragen

Antworten auf das, was Kunden wirklich fragen.

01 Wie komplex darf die Preislogik sein?

Praktisch beliebig komplex, solange sie sich formal beschreiben lässt. Beispiel: Wenn Fensterfläche > 3 m², dann Zuschlag X %. Wenn Kombination A + B, dann Rabatt Y %. Etc.

02 Was, wenn der Kunde nach dem Klick doch anrufen will?

Der Konfigurator ist Ergänzung, kein Ersatz. Kunden können jederzeit anrufen — meist mit besseren, informierteren Fragen, weil sie den Konfigurator schon durchhaben.

03 Kann ich Preise später selbst ändern?

Ja. Admin-Panel für Preislogik ist Standardteil. Sie ändern Zuschläge und Rabatte selbst, ohne uns anzurufen.

04 Wie kommt die Anfrage bei mir an?

Standardmässig als E-Mail mit strukturierten Feldern. Optional Anbindung an Ihr CRM (HubSpot, Salesforce, Pipedrive, eigenes System). Automatische Übernahme in die Pipeline mit allen Konfigurationsdetails.

05 Kann der Kunde die Konfiguration speichern und später fortsetzen?

Ja. Standard: der Kunde bekommt einen Link per E-Mail, mit dem er die Konfiguration wieder aufrufen kann. Optional Login-Bereich für dauerhafte Speicherung.

06 Wie stelle ich sicher, dass der Konfigurator gute Konversionen bringt?

Analytics zeigen, wo Kunden abspringen. Über 3–6 Monate justieren wir gemeinsam. Meist ist die zweite Version schon doppelt so gut wie die erste.

07 Kann der Konfigurator Bilder generieren (z. B. Vorschau des konfigurierten Produkts)?

Bei einigen Anwendungen ja: Fenster mit gewählten Optionen als Vorschau-Bild, PV-Anlage auf Dachfoto überlagert. Aufwand höher, aber Konversion oft deutlich besser.

08 Was, wenn ich mehrere Produktlinien habe?

Der Konfigurator kann mit einer Vorauswahl beginnen. Beispiel: "Welche Produktlinie interessiert Sie?" → dann öffnet sich der spezifische Konfigurator für diese Linie.

Ihre Frage nicht dabei? Schreiben Sie uns kurz → — Antwort innerhalb 24 h.

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