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KMU · Regensburg · 3–50 Mitarbeiter

Webapp für KMU in Regensburg — genau richtig dimensioniert.

Grosse Agenturen bauen Webapps mit Konzeptphase, Design-Sprints und drei Projektmanagern. Das kostet Zeit und Geld, die KMU meist nicht haben.

Freelancer-Bastellösungen für 3.000 € sind zwei Jahre später technische Schuld, die niemand mehr anfassen will. Wir zielen genau auf den Bereich dazwischen: professionell gebaut, sauber dokumentiert, planbar bezahlbar. Genau das, was KMU brauchen.

Für wen ist diese Seite?

Regensburger KMU mit 3–50 Mitarbeitern, die eine Webapp brauchen und nicht durch Konzern-Prozesse oder Freelancer-Risiko wollen.

Auch für Familienbetriebe und Handwerkskooperationen, die intern Prozesse digitalisieren wollen. Wenig geeignet: reine Startup-Projekte mit unklarem Product-Market-Fit — da ist ein anderer Ansatz sinnvoller.

Was ich in Erstgesprächen beobachte

Muster, die sich wiederholen.

Der KMU-Chef entscheidet fast immer allein bei der Webapp-Beschaffung. Er will nicht "Personas" und "User Stories" — er will wissen: was macht die Software, was kostet sie, wann läuft sie.

Zeitbudget für die Software-Auswahl ist bei KMU minimal. 2–4 Erstgespräche mit Anbietern, danach Entscheidung. Wer im ersten Erstgespräch nicht klar sagt, was er anbietet, wird nicht weiter berücksichtigt.

Was KMU-Chefs besonders schätzen: klare Aussagen zur Skalierung. "Wenn ihr in 2 Jahren 30 statt 15 Mitarbeitern habt, wie viel mehr kostet die Software?" Standard-Antworten mit "das kommt drauf an" reichen nicht.

Typische Ausgangslage

Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor?

Diese Beobachtungen kommen aus tatsächlichen Erstgesprächen. Wenn Sie sich hier wiedererkennen, sind Sie nicht allein — und vor allem nicht zu spät.

  • Grosse Agenturen sind zu teuer und behandeln kleinere Projekte nachrangig.
  • Freelancer sind günstig, aber verschwinden nach dem Projekt — Wartung ist ein Problem.
  • Der Chef ist einzige Entscheidungsinstanz — er will klare Antworten, keine Konzept-Ordner.
  • Standardsoftware ist entweder zu klein (Excel-artig) oder zu gross (SAP-artig).
  • Sie haben keine Zeit für lange Auswahlprozesse.
  • Sie brauchen jemanden, der auch in 3 Jahren noch da ist.

Wie wir das angehen

Was Software Fehlner konkret liefert.

Kein Konzept-Wolkenschloss, sondern eine Liste konkreter Bausteine, die planbar zu einem Ergebnis führen. Alles im Festpreis enthalten — keine Nachforderungen.

  1. 01 Festpreis, den der Chef in 5 Minuten versteht: was, wann, wieviel.
  2. 02 Ein Ansprechpartner (Raphael Fehlner) — kein Projektmanager als Zwischeninstanz.
  3. 03 Prototyp typisch in 2–3 Wochen, produktiv in 8–12 Wochen (kleine Webapp).
  4. 04 Saubere Dokumentation, damit auch nach Übergabe jemand anderes weiterentwickeln könnte (kein Vendor-Lock-in).
  5. 05 Skin in the game: Wir betreiben mit OneClickSoftware ein eigenes SaaS — wir kennen KMU-Realität aus erster Hand.
  6. 06 MVP-Ansatz standardmässig: klein starten (12.000 €), erweitern nach Betriebserfahrung.
  7. 07 Klare Skalierungspfade: was kostet mehr, wenn Sie wachsen? Steht im Angebot.

Aus der Praxis

Was wir dabei konkret gelernt haben.

Was KMU wirklich brauchen — vs. was gross verkauft wird

Grosse Agenturen verkaufen KMU oft "Enterprise-Lösungen": komplexe Rollen-Systeme, umfangreiche Reporting-Dashboards, aufwendige Konzeptphase mit Personas.

Was KMU wirklich brauchen: klare Funktionen für Ihre echten täglichen Aufgaben. Meist 3-5 Kern-Prozesse. Mehr ist Ballast.

Ein häufiges Muster: KMU startet mit Enterprise-Software (30.000-80.000 €), nutzt 20-30 % davon aktiv, zahlt für die restlichen 70-80 % mit. Nach 3 Jahren wechselt der Betrieb zu einer schlankeren Lösung — mit hohem Migrations-Aufwand.

Deshalb der KMU-Ansatz bei uns: MVP starten (12.000 €), an echten Nutzungsdaten optimieren, gezielt erweitern. Ergebnis nach 24 Monaten: KMU-passende Software mit 20.000-30.000 € Gesamtinvestition, exakt zugeschnitten auf tatsächliche Nutzung.

Warum ein 2er-Team für KMU-Projekte reicht

Ein KMU-Webapp-Projekt braucht typisch 400-800 Personenstunden über 3-4 Monate. Das lässt sich von einem 2er-Team gut stemmen, ohne Skalierungs-Probleme.

Grössere Projekte (2.000+ Personenstunden) sind ein anderer Fall — da machen mehr Personen Sinn. Aber solche Projekte sind selten reines KMU-Terrain.

Der Vorteil des 2er-Teams: Konzentriertes Wissen, kurze Wege, keine Übergabeverluste. Der Nachteil: Kapazität ist begrenzt — wir nehmen bewusst nicht mehr als 3-4 parallele Projekte an.

Wenn wir voll sind, sagen wir das im Erstgespräch. Kein "wir schaffen das schon"-Versprechen ohne Deckung.

Wie wir mit Skalierung umgehen

KMU wachsen. Was heute 15 Mitarbeiter braucht, hat morgen 30. Die Frage: wächst die Software mit?

Technisch: PostgreSQL skaliert bis zu Millionen Datensätze problemlos. React skaliert bis zu Tausenden gleichzeitiger Nutzer. Unser Standard-Stack ist so gebaut, dass Wachstumsprobleme fast nie am Grund-System liegen.

Preistechnisch: keine Nutzerlizenzen. Ein zusätzlicher Nutzer ist eine Konfigurationsänderung, keine Zusatzrechnung.

Prozess-technisch: wenn Sie strukturell wachsen (neue Standorte, neue Abteilungen, neue Prozesse), müssen wir gezielt erweitern. Das sind Change Requests mit Festpreis — nicht überraschende Kosten.

Aus der Praxis

Ein 15-Personen-B2B-Dienstleister — vom Excel zum MVP

Ein B2B-Dienstleister aus Regensburg (15 Mitarbeiter) kam mit dem Bild: "Wir verlieren zu viele Anfragen im Excel-Chaos, aber wir haben keine Zeit für ein grosses Software-Projekt."

Erstgespräch dauerte 25 Minuten. Kernbedarf klar: zentrale Kunden- und Anfragenverwaltung, mit Rollen für Vertrieb und Buchhaltung. Alles andere später.

Angebot: MVP für 14.000 € Festpreis, Live nach 8 Wochen. Konzept-Aufwand kunden-seitig: 4 Stunden verteilt über 3 Wochen.

Nach 6 Monaten Betrieb: Ausbau um Rechnungsverwaltung und Anbindung an Lexoffice. Change Request 12.000 €. Insgesamt 26.000 € Investition.

Was der Chef im Nachgang sagte: "Ich hätte das nicht mit einer grösseren Agentur gemacht — die Konzeptphase allein hätte 20.000 € gekostet. Und ich hätte am Ende eine Software gehabt, die ich vor Nutzung nicht wirklich beurteilen konnte."

Fehler, die ich immer wieder sehe

Das sollte man nicht tun.

  • Sich von "Enterprise"-Angeboten blenden lassen. KMU brauchen KMU-Lösungen.
  • Zu viele Features im ersten Wurf. MVP-Ansatz spart Geld und liefert bessere Software.
  • Freelancer nehmen ohne Wartungs-Klarheit. Was passiert, wenn der Freelancer nächstes Jahr nicht mehr da ist?
  • Software ohne Klarheit über Prozesse bauen. Erst die Prozesse verstehen, dann digitalisieren.
  • Standardsoftware "einfach mal probieren", ohne Ausstiegspfad zu klären. Migration ist später teuer.

Preisrahmen

KMU-Webapps ab 12.000 € Festpreis. Nach oben skaliert nach Funktionsumfang. Konkrete Einordnung im kostenfreien Erstgespräch.

Häufigster Einstieg für KMU: MVP mit 3 Kern-Modulen für 14.000-18.000 €. Nach 6-12 Monaten Ausbau als Change Request. Gesamtinvestition nach 24 Monaten typisch 25.000-40.000 €.

Alle Preise sind Festpreise. Was drinsteckt und wo die Grenzen liegen, klären wir im 20-Minuten-Erstgespräch — telefonisch, ohne Verkaufsdruck.

Häufige Fragen

Antworten auf das, was Kunden wirklich fragen.

01 Wir sind 5 Personen — brauchen wir überhaupt eine Webapp?

Ehrliche Antwort: Wenn Sie mit Excel und einem Standardtool auskommen, sparen Sie sich die Investition. Wenn Excel aber schon Chaos ist und Sie das Gefühl haben, ständig Prozesse manuell zu machen, dann rechnet sich eine Webapp meist schon in 12–18 Monaten.

02 Wir sind 40 Personen und mehrere Standorte — sind Sie noch die richtige Grösse?

Ja. Belege: OneClickSoftware bedient KMU dieser Grösse. Grössere Projekte laufen mit unserem Spezialisten-Netzwerk.

03 Können wir klein starten und später ausbauen?

Ja, das ist der Standard. MVP-Ansatz: die 3–5 wichtigsten Prozesse zuerst, danach schrittweise ausbauen. Vermeidet Fehlinvestitionen.

04 Wie viel Zeit müssen wir intern für das Projekt investieren?

Realistisch: 20-30 Stunden über die gesamte Projektlaufzeit (3-4 Monate). Verteilt über Konzeptgespräche, Feedback-Runden, Test.

05 Was ist mit Schulung unserer Mitarbeiter?

Bei kleinen Webapps (bis 20 Nutzer): Einführungs-Session per Video (30-60 Minuten) reicht meist. Bei komplexeren Systemen: strukturiertes Onboarding-Modul im System.

06 Was, wenn wir wachsen (mehr Mitarbeiter, mehr Kunden)?

Technisch skaliert der Stack problemlos. Preistechnisch keine Nutzerlizenzen. Struktur-Erweiterungen (neue Standorte, neue Abteilungen) als Change Requests.

07 Können wir Standardsoftware ergänzend nutzen?

Ja. Anbindungen an Lexoffice, DATEV, sevDesk, M365 sind Standard. Wir setzen individuelle Software dort ein, wo Standardsoftware nicht passt.

08 Wie schnell reagieren Sie im Alltag?

24 h Antwortgarantie an Werktagen. In der Praxis meist Stunden. Bei Wartungsvertrag mit SLA-Stufe: individuelle Reaktionszeiten möglich.

Ihre Frage nicht dabei? Schreiben Sie uns kurz → — Antwort innerhalb 24 h.

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