Außerhalb der Bürozeiten Termin direkt für morgen buchen oder Nachricht schreiben

Industrie · B2B

Website für Industrieunternehmen — B2B-Sichtbarkeit für Fachthemen.

Industrieunternehmen konkurrieren nicht mehr nur um Aufträge — sie konkurrieren auch um qualifizierte Mitarbeiter. Beide Ziele brauchen eine gute Website: Vertrauen bei Einkäufern aufbauen und gleichzeitig als Arbeitgeber attraktiv sein.

Wir bauen Industrie-Websites, die beides bedienen — mit Fokus auf Fachkompetenz, konkrete Anwendungsbeispiele und einen klaren Karriere-Bereich, der echte Bewerber anzieht.

Für wen ist diese Seite?

Fertigende Industriebetriebe, Zulieferer, Spezialverarbeiter. Von 20-Personen-Betrieben bis 200-Personen-Unternehmen. Metallverarbeitung, Kunststofftechnik, Präzisionsteile, Sondermaschinenbau.

Auch für sehr spezialisierte Branchen (Medizintechnik-Zulieferer, Luftfahrt-Komponenten, Automotive-Spezialisten) sehr wirkungsvoll. Dort ist Fachkompetenz-Positionierung entscheidend.

Was ich in Erstgesprächen beobachte

Muster, die sich wiederholen.

Der Personalmangel in der Industrie hat Konsequenzen für Websites: bewerber-orientierte Bereiche werden zunehmend wichtiger als klassische Kunden-Bereiche.

Der zweite Punkt: B2B-Käufer recherchieren zunehmend online. Websites ohne konkrete technische Fachinformationen werden früh aussortiert.

Und drittens: Industrie-Websites unterschätzen oft den Content-Marketing-Wert. Fachartikel zu spezifischen Themen (Materialverarbeitung, Herstellungsprozessen) ziehen qualifizierte B2B-Interessenten an.

Typische Ausgangslage

Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor?

Diese Beobachtungen kommen aus tatsächlichen Erstgesprächen. Wenn Sie sich hier wiedererkennen, sind Sie nicht allein — und vor allem nicht zu spät.

  • Fachkompetenz bleibt unsichtbar — Website transportiert nur allgemeine Aussagen.
  • Bewerber finden die Karriere-Seite nicht oder sie ist zu allgemein.
  • B2B-Einkäufer aussortieren die Website früh, weil technische Details fehlen.
  • Anwendungsbeispiele fehlen — Kunden können nicht einschätzen, ob Sie ihren Fall lösen können.
  • Content-Marketing wird verschenkt — keine Fachartikel, keine Whitepapers.
  • Keine klare Positionierung, was Sie besonders macht.

Wie wir das angehen

Was Software Fehlner konkret liefert.

Kein Konzept-Wolkenschloss, sondern eine Liste konkreter Bausteine, die planbar zu einem Ergebnis führen. Alles im Festpreis enthalten — keine Nachforderungen.

  1. 01 Fachkompetenz-Bereiche mit konkreten Anwendungsbeispielen und technischen Details.
  2. 02 Karriere-Bereich mit klarem Werteversprechen, aktuellen Stellen, Bewerbungsformular.
  3. 03 Anwendungsbeispiele als eigene Landingpages: was, für wen, mit welchem Ergebnis.
  4. 04 Whitepaper / Fachartikel-Bereich: Content-Marketing für qualifizierte Interessenten.
  5. 05 Klare Positionierung: was macht Sie besonders im Wettbewerb.
  6. 06 Referenzkunden (mit Zustimmung) mit klaren Anwendungsbeschreibungen.
  7. 07 B2B-Anfrage-Formular: strukturiert, mit den richtigen technischen Feldern.

Aus der Praxis

Was wir dabei konkret gelernt haben.

Warum Karriere-Bereich immer wichtiger wird

Personalmangel in der Industrie ist Realität. Fachkräfte wählen zunehmend Arbeitgeber, statt umgekehrt.

Was ein guter Karriere-Bereich leistet: aktuelle Stellen prominent, aber auch: was macht Ihren Betrieb als Arbeitgeber attraktiv? Werteversprechen konkret formulieren.

Team-Vorstellung: echte Menschen, echte Namen, konkrete Aufgabenbereiche. Bewerber sehen: das könnten meine zukünftigen Kollegen sein.

Karriere-Wege: was macht ein Auszubildender in 5 Jahren? Ein Ingenieur in 3 Jahren? Konkrete Perspektiven schaffen Vertrauen.

Bewerbungsformular niedrig-schwellig: nicht 30 Felder, sondern 5-7. Interessenten sollen sich melden, nicht abschrecken.

Der Effekt: 2-3x mehr qualifizierte Bewerbungen. Und die Bewerber kommen mit besseren Erwartungen — weil sie schon wissen, was sie erwartet.

Wie Fachartikel B2B-Traffic bringen

B2B-Einkäufer und Ingenieure recherchieren online. Fachliche Fragen ("Materialauswahl für X", "Toleranz-Standards Y", "Prozess-Optimierung Z") führen zu Google-Suchen.

Websites mit qualifizierten Fachartikeln landen bei diesen Suchen — mit qualifizierten Besuchern.

Was ein guter Fachartikel für die Industrie leistet: konkrete technische Fragestellung, fundierte Antwort mit Beispielen, Verlinkung zu Ihrer eigenen Lösung.

Beispiel: Fachartikel "Präzisionsbearbeitung von Aluminium-Legierungen: Toleranzen und Kosten". Mit konkreten Beispielen. Am Ende: "Wir bearbeiten Aluminium-Bauteile mit Toleranzen ab 0,01 mm — Anfrage hier".

Der Effekt: qualifizierte B2B-Interessenten, die schon mit konkretem Verständnis Ihrer Lösung kommen.

Anwendungsbeispiele als SEO-Wachstumstreiber

Anwendungsbeispiele (Case Studies) sind für B2B-Websites einer der stärksten SEO-Hebel. Warum?

Erstens: qualifizierte Suchbegriffe. "Präzisionsfrästeile für Medizintechnik" oder "Sondermaschine für Kunststoffverarbeitung" sind sehr spezifische Suchen mit klarer Kaufabsicht.

Zweitens: Content-Tiefe. Ein guter Anwendungsbeispiel-Artikel hat 1.500-3.000 Wörter. Das signalisiert Google Fachkompetenz.

Drittens: interne Verlinkung. Anwendungsbeispiele verweisen auf Produkte, Fachbereiche, Team-Kompetenzen. Strukturell wertvoll.

Umsetzung: pro Anwendungsbereich eigene Landingpage mit strukturiertem Case (Kundenherausforderung, Lösungsansatz, Ergebnis). Bei NDA-geschützten Kunden anonymisiert.

Aus der Praxis

Ein Zulieferer aus der Oberpfalz mit Personalmangel

Ein Metallverarbeitungs-Betrieb aus der Oberpfalz (65 Mitarbeiter, Automotive-Zulieferer) hatte doppelten Bedarf: mehr B2B-Anfragen von neuen Kunden, mehr Bewerbungen für offene Stellen.

Alte Website: Standard-Selbstdarstellung, "Wir sind Ihr Partner für Präzisionsfertigung". Karriere-Bereich mit einer allgemeinen "Wir stellen ein"-Seite. Anfragen kamen fast nur über Empfehlung.

Wir haben eine Premium-Website (11.000 €) gebaut mit: 6 Fachkompetenz-Bereichen mit konkreten technischen Details, 4 Anwendungsbeispielen (Automotive, Medizintechnik, Luftfahrt, Sondermaschinenbau), umfangreichem Karriere-Bereich mit Team-Vorstellung, aktuellen Stellen, klarem Werteversprechen.

Ergebnis nach 6 Monaten: qualifizierte B2B-Anfragen um 60 % gestiegen. Bewerbungen um 150 % (von 4 auf 10 pro Monat), davon deutlich mehr qualifizierte.

Der Geschäftsführer sagte im Nachgang: "Die Karriere-Effekt hat uns überrascht — den hatten wir gar nicht als Hauptziel. Aber die Bewerbungen kommen jetzt qualifizierter, weil die Bewerber schon vorher wissen, dass sie zu uns passen."

Fehler, die ich immer wieder sehe

Das sollte man nicht tun.

  • Karriere-Bereich als Randthema behandeln. Bei Personalmangel oft wichtiger als Kunden-Bereich.
  • Fachkompetenz nur allgemein beschreiben. Konkrete technische Details schaffen Vertrauen.
  • Anwendungsbeispiele ignorieren. Der stärkste SEO-Hebel für B2B.
  • Nur Deutsche Sprache. Bei Export-Aktivität ist Englisch praktisch Pflicht.
  • Content-Marketing verschenken. Fachartikel bringen qualifizierten Traffic.

Preisrahmen

Industrieunternehmen-Website: Business ab 3.900 € (mit klaren Fachkompetenz-Bereichen), Premium ab 6.900 € (mit Anwendungsbeispiel-Cluster und Fachartikel-Bereich).

Häufigster Einstieg für Industriebetriebe mit Personalbedarf: Premium (6.900-12.000 €) mit gezielten Karriere- und Fachkompetenz-Bereichen.

Alle Preise sind Festpreise. Was drinsteckt und wo die Grenzen liegen, klären wir im 20-Minuten-Erstgespräch — telefonisch, ohne Verkaufsdruck.

Häufige Fragen

Antworten auf das, was Kunden wirklich fragen.

01 Wie prominent sollte der Karriere-Bereich sein?

Im Hauptmenü, mit direktem Link zu aktuellen Stellen. Bei starkem Bewerbermangel: sogar Hero-CTA "Aktuelle Stellen ansehen".

02 Was ist mit sensiblen Kundendaten (NDA)?

Anwendungsbeispiele anonymisiert ("ein internationaler Automotive-Zulieferer") sind auch ohne Zustimmung möglich. Konkrete Kunden nur mit expliziter Zustimmung.

03 Wie viele Fachartikel brauchen wir realistisch?

Start: 5-10 hochwertige Artikel zu Kernthemen. Danach 1-2 neue Artikel pro Monat für SEO-Wachstum.

04 Können wir Whitepaper zum Download anbieten?

Ja. Meist mit E-Mail-Adresse als "Bezahlung" (Lead-Generierung). DSGVO-konform mit klarem Consent.

05 Wie schaffen wir Vertrauen ohne bekannte Marke?

Konkrete Referenzkunden (mit Zustimmung), Team-Vorstellung, Zertifizierungen prominent, Anwendungsbeispiele mit klaren Ergebnissen.

06 Was ist mit Bild-Rechten in der Industrie (Werkstattfotos)?

Eigene Fotos empfohlen. Bei Mitarbeitern mit Zustimmung. Bei Kundenprodukten mit Zustimmung des Kunden.

07 Können wir Preise auf der Website nennen?

Bei Standardprodukten und -leistungen ja. Bei individuellen Aufträgen selten sinnvoll — Preisrahmen mit Konfigurator-Ansatz.

08 Wie funktioniert internationaler Content?

Deutsch und Englisch als Standard. Bei starkem Export: 2-3 zusätzliche Sprachen. Übersetzungs-Aufwand ist relevant, muss geplant sein.

Ihre Frage nicht dabei? Schreiben Sie uns kurz → — Antwort innerhalb 24 h.

Verwandte Themen

Was Sie sich sonst noch anschauen sollten.

Maschinenbau · B2B-Website

Website für Maschinenbau →

Maschinenbau-Websites haben besondere Anforderungen: technische Fachkompetenz muss glaubwürdig kommuniziert werden, Produkt-Konfigurationen sind oft komplex, und die Zielgruppe (Einkäufer, Konstrukteure) hat wenig Zeit f…

Spedition · Logistik · Website

Website für Spedition →

Speditionen sind operativ hoch belastet. Der Fokus liegt auf Fahrten, Ladung, Termin — nicht auf Website-Pflege. Trotzdem: die Website ist der wichtigste Punkt für neue Kundenanfragen.

B2B · Website · Kosten

B2B Website Kosten →

B2B-Websites haben andere Anforderungen als Consumer-Websites: technische Präzision, mehrsprachige Fähigkeit, oft Portale und Konfiguratoren.

Startpunkt

20 Minuten am Telefon reichen, um zu wissen, ob wir gut zusammenpassen.

Kein Videocall, kein Verkaufsdruck, kein Auto-Mailer. Sie reden direkt mit dem Entwickler. Antwort innerhalb 24 Stunden an Werktagen.