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Maschinenbau · B2B-Website

Website für Maschinenbau — technisch fundiert, international sichtbar.

Maschinenbau-Websites haben besondere Anforderungen: technische Fachkompetenz muss glaubwürdig kommuniziert werden, Produkt-Konfigurationen sind oft komplex, und die Zielgruppe (Einkäufer, Konstrukteure) hat wenig Zeit für Marketing-Prosa.

Wir bauen Maschinenbau-Websites, die technische Präzision transportieren, die passenden Fragen strukturiert stellen und internationale Sichtbarkeit ermöglichen. Mehrsprachigkeit ist bei B2B-Websites im Maschinenbau meistens Standard.

Für wen ist diese Seite?

Maschinenbau-Unternehmen, Anlagenbauer, Produktions-Spezialisten. Von mittelständischen Betrieben (50 Mitarbeiter) bis grösseren Herstellern.

Auch für spezialisierte Zulieferer (Präzisionsteile, Sondermaschinen, technische Ausrüstung) sehr wirkungsvoll. Nicht optimal für sehr grosse Konzern-Bereiche mit komplexen internen Freigabeprozessen.

Was ich in Erstgesprächen beobachte

Muster, die sich wiederholen.

Der grösste Fehler bei Maschinenbau-Websites: Marketing-Sprache dominiert die technische Substanz. "Innovative Lösungen für Ihre Herausforderungen" statt "CNC-Fräsmaschine mit 5-Achs-Bearbeitung bis 800 mm Werkstückgrösse".

Der zweite Punkt: Einkäufer suchen zunehmend online nach Spezifikationen und Lieferantenvergleich. Websites ohne konkrete technische Daten werden früh aussortiert.

Und drittens: Ersatzteil-Bestellprozesse sind ein unterschätzter B2B-Bereich. Kunden, die bereits eine Maschine haben, ordern Ersatzteile jahrelang nach. Ein guter Bestellprozess ist Kundenbindung.

Typische Ausgangslage

Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor?

Diese Beobachtungen kommen aus tatsächlichen Erstgesprächen. Wenn Sie sich hier wiedererkennen, sind Sie nicht allein — und vor allem nicht zu spät.

  • Marketing-Sprache dominiert, technische Fakten sind schwer zu finden.
  • Produkt-Katalog ist nicht digital verfügbar oder unübersichtlich.
  • Ersatzteil-Bestellungen laufen per E-Mail und Telefon — mühsam.
  • Internationale Interessenten finden die Website nicht (fehlende Mehrsprachigkeit).
  • Technische Dokumentation ist per PDF verstreut, nicht auffindbar.
  • Konfigurations-Anfragen kommen unstrukturiert, kosten Zeit.

Wie wir das angehen

Was Software Fehlner konkret liefert.

Kein Konzept-Wolkenschloss, sondern eine Liste konkreter Bausteine, die planbar zu einem Ergebnis führen. Alles im Festpreis enthalten — keine Nachforderungen.

  1. 01 Produkt-Übersicht mit klaren technischen Spezifikationen: keine Marketing-Prosa, konkrete Daten.
  2. 02 Produkt-Konfigurator: technische Auslegung, Preisrahmen-Kalkulation.
  3. 03 Ersatzteil-Portal: Kunde findet Teile über Maschinen-Seriennummer oder Katalog.
  4. 04 Technische Dokumentation strukturiert: Datenblätter, Handbücher, Zeichnungen.
  5. 05 Mehrsprachigkeit (deutsch/englisch Standard, weitere Sprachen möglich).
  6. 06 Anfrage-Formulare mit strukturierten technischen Feldern.
  7. 07 Sichtbarkeit bei technischen Suchen (Fachbegriffe, Modell-spezifisch).

Aus der Praxis

Was wir dabei konkret gelernt haben.

Warum technische Präzision auf der Website wichtig ist

Einkäufer im Maschinenbau vergleichen Produkte anhand technischer Daten. Wenn Ihre Website "hohe Präzision und flexible Bearbeitungsmöglichkeiten" verspricht — und ein Wettbewerber "Genauigkeit 0,01 mm bei 5-Achs-Bearbeitung bis 800 mm" — dann gewinnt der Wettbewerber die Auswahl.

Was wir umsetzen: technische Datenblätter pro Produkt als strukturierte Seiten (nicht nur PDF-Download). Filterlogik nach technischen Parametern. Vergleich mehrerer Produkte nebeneinander.

Für den Kunden bedeutet das: schnelles Finden der passenden Produkte, klare Faktengrundlage für interne Diskussion, weniger Vertriebs-Vor-Und-Zurück.

Und für SEO: sehr spezifische Suchbegriffe (Fachbegriffe, technische Parameter) haben oft niedrigere Konkurrenz. Ranking-Erfolge bei diesen Suchen führen zu qualifizierten Anfragen.

Wie ein Produkt-Konfigurator im Maschinenbau aussieht

Standard-Konfigurator: Kunde wählt Optionen, sieht Preisrahmen.

Maschinenbau-Konfigurator ist meist komplexer:

Anwendungs-Definition: was soll die Maschine tun? Werkstoffe, Werkstückgrössen, Bearbeitungsart.

Technische Auslegung: welche Parameter sind kritisch? Genauigkeit, Geschwindigkeit, Autonomie.

Konfigurationsoptionen: Standard-Konfiguration mit möglichen Erweiterungen (Werkzeugwechsler, Kühlanlage, Automation).

Preisrahmen: nicht als exakter Wert (Maschinenbau-Preise sind selten pauschalisierbar), sondern als Kategorie ("Basispaket 80.000-120.000 €, mit Erweiterungen 150.000-250.000 €").

Angebot-Anfrage: Konfiguration wird strukturiert an Vertrieb übergeben. Kein "wir kalkulieren mal"-Prozess.

Der Effekt: qualifizierte Anfragen mit vorstrukturierten Anforderungen. Erstgespräche mit konkreten Zahlen, nicht mit "was brauchen Sie ungefähr".

Wie Ersatzteil-Portal Kundenbindung leistet

Einmal-Käufer einer Maschine sind für 10-20 Jahre potenzielle Ersatzteil-Kunden. Ein guter Ersatzteil-Prozess ist Kundenbindung.

Standard-Prozess: Kunde ruft an oder mailt, sagt Maschinen-Seriennummer, beschreibt gesuchtes Teil. Vertrieb sucht, macht Angebot.

Digital: Kunde loggt sich ein (kundenspezifischer Login), gibt Seriennummer ein. System zeigt: diese Maschine, alle verbauten Ersatzteile mit Bestellnummer, Preis, Verfügbarkeit.

Bestellung mit einem Klick: bekannter Kunde, bekannte Rechnungsadresse, bekannte Lieferadresse. System bestätigt Bestellung sofort.

Nachverfolgung: Kunde sieht Bestellstatus im Portal ("in Produktion", "versendet", "geliefert").

Der Effekt: Ersatzteil-Umsatz steigt, weil Bestellung einfacher wird. Kundenbindung erhöht, weil das Portal einen laufenden Kontakt darstellt.

Aus der Praxis

Ein Regensburger Maschinenbauer mit 15 Ländern Export

Ein mittelständischer Maschinenbauer aus dem Landkreis Regensburg (85 Mitarbeiter, 15 Länder Export) hatte eine deutsche Website ohne technische Details, ohne Konfigurator, ohne Ersatzteil-Portal. Auslands-Interessenten fanden die Website nicht.

Wir haben eine Premium-Website (12.000 € mit Konfigurator und Mehrsprachigkeit) gebaut. Technische Datenblätter als strukturierte Seiten. Produkt-Konfigurator für die 3 Hauptmaschinenserien. Ersatzteil-Portal als eigenständige Webapp (weitere 22.000 €).

Ergebnis nach 12 Monaten: Anfragen aus Deutschland um 40 % gestiegen. Anfragen aus dem Ausland etwa verdoppelt (durch englischsprachigen Bereich). Ersatzteil-Umsatz über Portal um 30 % gewachsen (weil Bestellung einfacher).

Der Vertriebsleiter sagte im Nachgang: "Die grösste Überraschung war, wie viel besser die Erstgespräche jetzt laufen. Kunden kommen mit konkreten Konfigurationsvorschlägen, die wir im Konfigurator gemacht haben. Wir sparen 60 % der Zeit für Grundklärung."

Fehler, die ich immer wieder sehe

Das sollte man nicht tun.

  • Marketing-Sprache statt technischer Präzision. Einkäufer wollen Daten, keine Prosa.
  • Produkt-Katalog nur als PDF-Download. Suchmaschinen können PDFs schlechter indexieren.
  • Mehrsprachigkeit ignorieren. Bei B2B-Export ist Englisch praktisch Pflicht.
  • Ersatzteil-Prozess offline lassen. Verschenktes Kundenbindungs- und Umsatzpotenzial.
  • Konfigurator ohne Preisrahmen. Kunde springt ab, weil er den Preisrahmen nicht kennt.

Preisrahmen

Maschinenbau-Website: Business ab 3.900 € (technische Standardseiten), Premium ab 6.900 € (mit Konfigurator und Mehrsprachigkeit). Ersatzteil-Portal als Webapp ab 12.000 €.

Für kleinere Maschinenbauer (20-50 Mitarbeiter): Business (5.500-8.000 €) mit einfacher Mehrsprachigkeit. Für exportstarke Betriebe (50+ Mitarbeiter): Premium (8.000-15.000 €) mit vollem Konfigurator.

Alle Preise sind Festpreise. Was drinsteckt und wo die Grenzen liegen, klären wir im 20-Minuten-Erstgespräch — telefonisch, ohne Verkaufsdruck.

Häufige Fragen

Antworten auf das, was Kunden wirklich fragen.

01 Wie viele Sprachen sind sinnvoll?

Standard: Deutsch + Englisch. Bei Auslands-Fokus zusätzlich die 2-3 wichtigsten Zielmärkte (Französisch, Spanisch, Chinesisch, etc.). Mehr Sprachen bedeuten mehr Übersetzungs- und Pflege-Aufwand.

02 Was ist mit CAD-Daten und Zeichnungen auf der Website?

Als Download verfügbar. Für angemeldete Kunden erweiterte Zeichnungen. Vollständige CAD-Katalog-Integration möglich (aufwendiger).

03 Können wir Preise auf der Website nennen?

Preisrahmen ja, exakte Preise selten sinnvoll (Konfigurations-abhängig). Preisrahmen im Konfigurator ist der beste Kompromiss.

04 Was ist mit CE-Kennzeichnung und Normen-Konformität?

Sollte prominent kommuniziert werden. B2B-Käufer haben oft explizite Anforderungen an Normen-Konformität.

05 Wie sehen technische Datenblätter strukturiert aus?

Standardisiertes Format: Grunddaten, Bearbeitungsbereich, Antriebsleistung, Genauigkeit, Ausstattungsoptionen. Gleiche Struktur pro Produktkategorie.

06 Können wir Video-Demos einbinden?

Ja. YouTube-Einbindung mit Consent (DSGVO). Alternativ: eigene Videos, direkt auf Server gehostet.

07 Was ist mit Kundenreferenzen?

Wichtig für B2B-Vertrauen. Referenzkunden mit Zustimmung, mit konkreten Anwendungsbeispielen. NDA-geschützte Kunden anonymisiert oder ohne Namen.

08 Wie funktioniert die Suche nach Ersatzteilen?

Kunde sucht per Seriennummer der Maschine → System zeigt kompatible Teile. Oder per Produktkategorie → Übersicht mit Filter.

Ihre Frage nicht dabei? Schreiben Sie uns kurz → — Antwort innerhalb 24 h.

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B2B-Websites haben andere Anforderungen als Consumer-Websites: technische Präzision, mehrsprachige Fähigkeit, oft Portale und Konfiguratoren.

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