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Spedition · Logistik · Website

Website für Spedition — Anfragen strukturieren, Kunden binden.

Speditionen sind operativ hoch belastet. Der Fokus liegt auf Fahrten, Ladung, Termin — nicht auf Website-Pflege. Trotzdem: die Website ist der wichtigste Punkt für neue Kundenanfragen.

Wir bauen Spedition-Websites, die operativ entlasten: Anfragen kommen strukturiert an, Sendungen können vom Kunden selbstständig verfolgt werden, Fahrer haben ein eigenes Portal für alle relevanten Informationen. Nichts, was operativ läuft, wird durch die Website kompliziert.

Für wen ist diese Seite?

Speditionen mit 10-100 Mitarbeitern, regionale und überregionale Logistiker, Kurierdienste, spezialisierte Transport-Unternehmen (Schwerlast, Gefahrgut, Kühlkette).

Auch für sehr kleine Speditionen (2-5 LKW) sinnvoll — eine gute Website ist der wichtigste Kanal für regionale Sichtbarkeit.

Was ich in Erstgesprächen beobachte

Muster, die sich wiederholen.

Der grösste Zeitfresser in Speditionen ist selten der Transport. Es ist die Anfrage- und Angebotsphase — mit vielen Rückfragen, unklaren Vorgaben, langen Telefonaten.

Der zweite Punkt: Kunden fragen ständig nach Sendungsstatus. Anrufe für "Wo ist meine Sendung?" summieren sich auf viele Stunden pro Woche.

Und drittens: Fahrer brauchen aktuelle Informationen (Aufträge, Ladeadressen, Kontakte). Wenn das per WhatsApp läuft, geht Informationen verloren.

Typische Ausgangslage

Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor?

Diese Beobachtungen kommen aus tatsächlichen Erstgesprächen. Wenn Sie sich hier wiedererkennen, sind Sie nicht allein — und vor allem nicht zu spät.

  • Anfragen kommen unstrukturiert per Anruf oder E-Mail — viele Rückfragen.
  • "Wo ist meine Sendung?"-Anrufe binden Personal ständig.
  • Fahrer bekommen Informationen per WhatsApp — unstrukturiert und fehleranfällig.
  • Neue Kunden kommen fast nur über Empfehlung — kein aktiver Vertriebskanal.
  • Rechnungsstellung bindet Zeit, weil Belege zusammengesucht werden müssen.
  • Bei mehreren Standorten fehlt eine Übersicht der Kapazitäten.

Wie wir das angehen

Was Software Fehlner konkret liefert.

Kein Konzept-Wolkenschloss, sondern eine Liste konkreter Bausteine, die planbar zu einem Ergebnis führen. Alles im Festpreis enthalten — keine Nachforderungen.

  1. 01 Strukturiertes Anfrage-Formular: Sendungstyp, Ladeort, Zielort, Gewicht, Termine, Sondervoraussetzungen.
  2. 02 Sendungsverfolgung für Kunden: Login, aktueller Status, geschätzte Ankunftszeit.
  3. 03 Fahrer-Portal (optional): Auftragsübersicht, Ladeadressen, Kontakte, Belege-Upload.
  4. 04 Vertriebs-Landingpage: was macht Sie besonders, für welche Kunden ideal, Preisrahmen.
  5. 05 Referenzkunden (mit Zustimmung): welche Branchen betreuen Sie.
  6. 06 Rechnungsvorbereitung digital: aus Aufträgen automatisch die Belege sortiert.
  7. 07 Multi-Standort-Übersicht (bei mehreren Standorten): welcher Standort für welche Anfrage zuständig.

Aus der Praxis

Was wir dabei konkret gelernt haben.

Wie Anfrage-Formular Zeit spart

Standard-Anfrage per Telefon: 10-20 Minuten pro Anruf, mit Rückfragen. Der Disponent muss alle relevanten Daten mühsam abfragen.

Digital-Anfrage: strukturiertes Formular. Sendungsart (Palette, Container, Sonderfracht), Abholadresse, Zielort, Gewicht, Volumen, Ladetermine, Entladetermine, Sondervoraussetzungen (Kühlkette, Gefahrgut, etc.).

Kunde füllt in 3-5 Minuten aus. Anfrage kommt beim Disponenten mit allen Informationen. Erstantwort meist innerhalb Stunden möglich.

Für den Kunden: konkrete Vorstellung, welche Informationen für ein Angebot nötig sind.

Für die Spedition: qualifizierte Anfragen, weniger Rückfragen, schnellere Angebote.

Sendungsverfolgung für Kunden

"Wo ist meine Sendung?"-Anrufe sind einer der grössten Zeitfresser in Speditionen. 5-10 Minuten pro Anruf, oft mehrfach pro Sendung.

Kundenportal mit Sendungsverfolgung: Kunde loggt sich ein, sieht seine aktuellen Sendungen. Pro Sendung: aktueller Status, geschätzte Ankunftszeit, letzter Update-Zeitpunkt.

Automatische Statusupdates: Sendung abgeholt, in Transport, am Umschlagplatz, in Zustellung, zugestellt.

Bei Statusänderungen: automatische Benachrichtigung an Kunde per E-Mail oder Push.

Der Effekt: Statusanfragen-Anrufe um 60-70 % reduziert. Kunden zufriedener, weil sie proaktiv informiert werden.

Fahrer-Portal für operative Effizienz

Fahrer bekommen ihre Aufträge oft per Papier, Telefon oder WhatsApp. Bei komplexer Auftragsstruktur (mehrere Ladepunkte, spezielle Anforderungen) gehen Informationen verloren.

Fahrer-Portal (als PWA installierbar auf Smartphone): pro Fahrer die eigenen Aufträge, mit allen Details.

Pro Auftrag: Ladeadresse mit Navigation, Kontaktdaten Ansprechpartner, Ladegut, Besonderheiten, Zielort, Entlade-Ansprechpartner.

Belege digital: Lieferschein-Foto, Empfänger-Unterschrift auf dem Tablet, Sonderkosten (Wartezeit, zusätzliche Ladepunkte) direkt erfassen.

Direkte Übertragung an Disposition und Buchhaltung. Kein Papier mehr, keine verlorenen Belege.

Aus der Praxis

Eine mittlere Spedition mit 25 LKW

Eine Spedition aus dem Landkreis Regensburg (25 LKW, Regional- und Fernverkehr) hatte klassisches Spedition-Chaos: Anfragen per Telefon, Fahrer per WhatsApp, Belege auf Papier, Statusanfragen den ganzen Tag.

Wir haben eine Business-Website mit strukturiertem Anfrage-Formular (5.500 €) gebaut, danach Sendungsverfolgungs-Portal für Kunden und Fahrer-Portal als Webapp (28.000 €). Insgesamt 33.500 € über die Projektlaufzeit.

Ergebnis nach 12 Monaten: qualifizierte Anfragen um 50 % gestiegen. "Wo ist meine Sendung?"-Anrufe um 70 % reduziert. Rechnungsstellung nach Auftragsabschluss innerhalb 24 Stunden statt 1 Woche.

Der Speditionsleiter sagte im Nachgang: "Die grösste Überraschung war die Entlastung im operativen Alltag. Vorher waren wir permanent im Reaktions-Modus. Jetzt haben wir Zeit für strategische Themen — Kundenbindung, neue Fahrer, effizientere Touren."

Nach 18 Monaten: Ausbau um Anbindung an Rechnungssoftware. Weitere 6.000 €.

Fehler, die ich immer wieder sehe

Das sollte man nicht tun.

  • Anfrage per Telefon-Nummer im Kopf lassen. Strukturierte Anfragen sparen massiv Zeit.
  • Fahrer per WhatsApp verwalten. Informationen gehen verloren, nichts ist nachvollziehbar.
  • Sendungsverfolgung als "nice to have" behandeln. Für Kunden ist das oft der entscheidende Faktor.
  • Belege auf Papier lassen. Digital erfassen spart Zeit und macht Nachverfolgung einfacher.
  • Referenzkunden nicht kommunizieren. Vertrauen ist im B2B-Transport entscheidend.

Preisrahmen

Spedition-Website ab 3.900 € (Business mit Anfrage-Formular). Sendungsverfolgungs-Portal als Webapp ab 12.000 €. Vollständige Digitalisierung mit Fahrer-Portal ab 25.000 €.

Für kleinere Speditionen (5-15 LKW): Business-Website mit Anfrage-Formular (5.500 €). Für mittlere Speditionen: Kombination aus Website plus Portale (15.000-40.000 € über Projektlaufzeit).

Alle Preise sind Festpreise. Was drinsteckt und wo die Grenzen liegen, klären wir im 20-Minuten-Erstgespräch — telefonisch, ohne Verkaufsdruck.

Häufige Fragen

Antworten auf das, was Kunden wirklich fragen.

01 Wie umfangreich muss das Anfrage-Formular sein?

Balance zwischen Struktur und Einfachheit. Kern-Felder (Sendungstyp, Ladeort, Zielort, Gewicht, Termin) plus optionale Detail-Felder für Sondervoraussetzungen.

02 Können wir Preise auf der Website nennen?

Bei Standardleistungen (Palette Regionalversand, KEP-Standardsendungen) ja. Bei individuellen Frachten selten sinnvoll — Preisrahmen mit Anfrage-Prozess.

03 Was ist mit DSGVO bei Sendungsdaten?

Deutscher Server, verschlüsselte Übertragung. Sendungsdaten sind meist wenig personenbezogen (Waren, nicht Personen), aber Absender- und Empfänger-Daten sind sensibel.

04 Wie funktioniert Sendungsverfolgung ohne bestehende Software?

Wir bauen ein Basis-Verfolgungs-System. Statusupdates werden manuell (Disponent) oder automatisch (bei Anbindung an TMS-System) gesetzt.

05 Was ist mit Anbindung an bestehende TMS-Systeme?

Standard-TMS-Systeme (WinSped, PTV-Systeme, TIS-GmbH) haben Export-Schnittstellen. Anbindung möglich, individuelle Prüfung.

06 Können ältere Fahrer mit dem Fahrer-Portal umgehen?

Wenn die App einfach genug ist: ja. Wir setzen auf grosse Buttons, klare Icons, wenig Schritte. Einführung meist in 30 Minuten pro Fahrer.

07 Was, wenn ein Fahrer sein Smartphone verliert?

Zugriff kann sofort widerrufen werden. Bei neuem Gerät: erneutes Einrichten durch Disposition.

08 Wie funktioniert die Rechnungsvorbereitung digital?

Aus abgeschlossenen Aufträgen werden automatisch die Rechnungspositionen zusammengestellt. Disponent prüft, ergänzt Sonderkosten, gibt frei.

Ihre Frage nicht dabei? Schreiben Sie uns kurz → — Antwort innerhalb 24 h.

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