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Kanzlei · Website · Fachanwalt

Website für Rechtsanwaltskanzleien — Fachbezug klar, Mandantenprozess sauber.

Rechtsanwälte konkurrieren nicht mehr nur über regionale Präsenz. Wer bei "Arbeitsrecht Regensburg" oder "Familienrecht Nittenau" oben steht, gewinnt die qualifizierten Erstberatungen. Standardwebsites einer Kanzlei ("Wir bieten Beratung in allen Rechtsgebieten") verschenken diesen Hebel komplett. Wir bauen Kanzlei-Websites mit klaren Fachanwalt-Landingpages, die Google versteht und die Mandanten überzeugen.

Die Realität in der Rechtsberatung ist heute: Mandant:innen googeln vor dem ersten Anruf. Sie schauen nicht nur, ob Sie das Rechtsgebiet abdecken — sie schauen, wie tief Sie darin sind. Ein Fachanwaltstitel gehört auf die Startseite und nicht in die Vita am Ende. Ein Ratgeber-Artikel, der einen konkreten Fall in verständlicher Sprache erklärt, wirkt stärker als jede allgemeine Kompetenzbeschreibung. Genau das bauen wir: Kanzlei-Websites, die tiefe Expertise sichtbar machen — sauber im Rahmen des Berufsrechts.

Für wen ist diese Seite?

Anwaltskanzleien aller Grössen. Von Einzelanwälten bis 20-Personen-Sozietäten. Mit oder ohne Fachanwalt-Titel.

Besonders für Kanzleien, die eine klare Positionierung haben (Fachanwaltstitel, Nische wie Medizinrecht oder IT-Recht, Interessent:innen aus B2B) und diese online sichtbar machen wollen. Auch für Kanzleien in der Nachfolge-Phase, wo die Website die nächste Generation und deren Handschrift zeigen soll.

Was ich in Erstgesprächen beobachte

Muster, die sich wiederholen.

Kanzleien überschätzen fast immer, wie stark sich "wir sind persönlich, wir sind erreichbar" von der Konkurrenz abhebt. Fast alle sagen das. Was wirklich abhebt, ist eine konkrete inhaltliche Aussage zu einem konkreten Fachthema.

Interessent:innen wollen bei Erstkontakt schon wissen, was ein Erstgespräch kostet. Kanzleien, die das transparent auf der Website nennen, bekommen bessere Anfragen — nicht weniger, aber qualifizierter.

Ratgeber-Artikel ("Was tun bei fristloser Kündigung?", "Ablauf eines Scheidungsverfahrens") sind der stärkste SEO-Hebel im Rechtsmarkt. Sie erreichen Menschen genau in dem Moment, in dem sie einen Anwalt suchen.

Typische Ausgangslage

Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor?

Diese Beobachtungen kommen aus tatsächlichen Erstgesprächen. Wenn Sie sich hier wiedererkennen, sind Sie nicht allein — und vor allem nicht zu spät.

  • "Wir bieten Beratung in allen Rechtsgebieten" — trifft Suchbegriffe nicht, rankt nicht.
  • Fachanwaltstitel ist Ihr USP, wird auf der Website aber nicht klar herausgestellt.
  • Erstberatung wird per Telefon vereinbart — Mandanten sind unqualifiziert, weil sie Details erst am Telefon nennen.
  • Dokumentenaustausch per E-Mail ist unsicher und nicht DSGVO-optimal.
  • Kein FAQ-Bereich für Standardfragen — die Kanzlei beantwortet dieselben Fragen jede Woche.
  • Die Website findet Mandant:innen, die dann doch bei der grossen Sozietät landen.

Wie wir das angehen

Was Software Fehlner konkret liefert.

Kein Konzept-Wolkenschloss, sondern eine Liste konkreter Bausteine, die planbar zu einem Ergebnis führen. Alles im Festpreis enthalten — keine Nachforderungen.

  1. 01 Landingpages pro Rechtsgebiet: Arbeitsrecht, Familienrecht, Erbrecht, Verkehrsrecht, etc.
  2. 02 Fachanwaltstitel und Spezialisierungen prominent im Fachbereich sichtbar.
  3. 03 Erstberatungsformular mit strukturierten Fragen zur Vor-Qualifizierung.
  4. 04 Mandantenportal für sicheren Dokumentenaustausch und Verfahrensstand.
  5. 05 FAQ-Bereich pro Rechtsgebiet: senkt Standardanfragen deutlich.
  6. 06 Terminbuchung online für Erstgespräche (mit Anzahlungsoption bei Bedarf).

Aus der Praxis

Was wir dabei konkret gelernt haben.

BORA-konform, aber trotzdem SEO-wirksam

Die Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA) verbietet reisserische Werbung und Erfolgsversprechen. Das heisst aber nicht, dass Sie nicht klar über Ihre Leistungen kommunizieren dürfen.

Sachliche Information ist zulässig. Fachanwaltstitel, Zusatzausbildungen (LL.M., Fachlehrgänge), Publikationen und Referenz-Fälle in anonymisierter Form sind kein Problem. Was wir vermeiden: "Wir gewinnen 95% der Fälle" oder "Der beste Anwalt für X". Was wir aktiv einsetzen: konkrete Zahlen zu Verfahrensdauern, klare Preisrahmen wo möglich, echte Fallschilderungen ohne Namensnennung.

Wie ein Erstberatungsformular unqualifizierte Anfragen filtert

Die klassische Erstberatungs-Anfrage per Telefon läuft so: Mandant:in ruft an, will das Anliegen nicht am Telefon schildern ("das ist zu kompliziert"), Termin wird vergeben, Termin findet statt, Kanzlei stellt fest, dass sie das Rechtsgebiet gar nicht abdeckt. Zeit weg.

Wir bauen ein strukturiertes Formular: Rechtsgebiet auswählen, Kurzbeschreibung (mit Beispielen, was nützlich ist), Vorgangsart (Beratung/Vertretung/Prüfung), Zeitrahmen. Damit filtern Sie 30 bis 50 Prozent der Anfragen, die inhaltlich nicht passen — und die verbleibenden Erstgespräche sind vorbereitet.

Ratgeber-Content: der SEO-Hebel im Rechtsbereich

Google zeigt für konkrete Rechtsfragen ("Was tun bei Abmahnung?", "Wie hoch ist der Pflichtteil?") in den Top-Ergebnissen fast immer Ratgeber-Artikel von Anwälten oder Portalen wie anwalt.de. Das ist Chance und Herausforderung zugleich.

Wir konzipieren Ratgeber-Serien pro Rechtsgebiet: 8 bis 15 Artikel pro Fachbereich mit klarer Struktur (Problem → Rechtsgrundlage → typische Lösung → wann Anwalt nötig). Diese Artikel bringen 6 bis 12 Monate nach Livegang messbar Anfragen — und positionieren Ihre Kanzlei als Autorität in der Nische.

Beispiel aus einem Erstgespräch

Zwei-Personen-Kanzlei bei Regensburg, Familien- und Arbeitsrecht

Die Kanzlei war fachlich klar positioniert, hatte aber eine Website, die genau diesen Fokus nicht zeigte — stattdessen eine allgemeine Kompetenz-Auflistung. Die Anfragen waren zu 50 Prozent unpassend.

Wir haben zwei Fach-Landingpages gebaut (Familienrecht Regensburg / Arbeitsrecht Regensburg), jeweils mit 6 Ratgeber-Artikeln, klarem Erstgesprächs-Preis (150 € netto) und Terminbuchung. Sechs Monate später: gleiche Anfrage-Anzahl, aber 80 Prozent passen ins Rechtsgebiet. Die Kanzlei hat die Erstgesprächs-Dauer verkürzt, weil das Formular vorfiltert.

Fehler, die ich immer wieder sehe

Das sollte man nicht tun.

  • Fachanwaltstitel nur in der Fusszeile nennen statt auf der Startseite.
  • Erstberatungspreis verschweigen — schreckt genau die falschen Interessent:innen nicht ab.
  • Ratgeber-Content von einer Agentur ohne juristische Prüfung einkaufen — Reputationsrisiko.
  • Mandantendaten per WhatsApp entgegennehmen — DSGVO- und Berufsrecht-Falle.
  • Kanzlei-Logo mit Waage/Paragraph verwenden — sieht aus wie jede zweite Kanzlei.

Preisrahmen

Kanzlei-Website: Business ab 2.499 € (mit 4-6 Rechtsgebiet-Landingpages). Premium ab 4.699 € (mit 10+ Landingpages und Ratgeber-Bereich). Mandantenportal als Webapp ab 12.000 €.

Business (2.499 €): Website mit 4-6 Rechtsgebiet-Landingpages, Erstberatungsformular, DSGVO-Setup, Terminbuchung. Premium (4.699 €): plus vollständiger Ratgeber-Bereich mit 8-15 Artikeln pro Rechtsgebiet, Team- und Karrieremodul. Mandantenportal (ab 12.000 € als Webapp integriert) für sicheren Dokumentenaustausch, Verfahrensstand, 2FA.

Alle Preise sind Festpreise. Was drinsteckt und wo die Grenzen liegen, klären wir im 20-Minuten-Erstgespräch — telefonisch, ohne Verkaufsdruck.

Häufige Fragen

Antworten auf das, was Kunden wirklich fragen.

01 Was ist mit der BORA-Vorgabe zur Werbung?

Alles was wir tun, ist berufsrechtlich unproblematisch: sachliche Information zu Fachgebieten, klare Preisrahmen wo möglich, keine reisserischen Erfolgsversprechen. Das ist BORA-konform und gleichzeitig SEO-wirksam.

02 Wie sensibel muss ich mit Mandantendaten sein?

Sehr. Deutsches Rechenzentrum, verschlüsselte Übertragung und Speicherung, Argon2id-Hashing, 2FA möglich, AV-Vertrag Standard. Für Mandantendaten sinnvoll: eigenes Portal statt E-Mail.

03 Können wir beA (besonderes elektronisches Anwaltspostfach) anbinden?

Über Standard-Schnittstellen ja, individuell zu klären. beA-Integration ist nicht in jedem Fall sinnvoll — wir beraten im Erstgespräch, was für Ihre Kanzleistruktur passt.

04 Wer schreibt die Ratgeber-Artikel?

Am besten Sie selbst, mit unserer Struktur-Vorgabe. Wenn Sie keine Zeit haben: wir liefern eine Rohfassung, die Sie inhaltlich prüfen und freigeben. Endverantwortung bleibt immer bei der Kanzlei.

05 Kann ich Preise für laufende Verfahren nennen?

Für RVG-abgerechnete Verfahren ist ein Grundschema sinnvoll (Streitwert-abhängig). Für Beratung ausserhalb der RVG (Stundenhonorar, Pauschale) sollten Sie Bandbreiten nennen. Wir formulieren so, dass es filtert, ohne unpraktisch zu sein.

06 Wie schnell ranken Kanzlei-Landingpages bei Google?

Für lokale Kombinationen ("Fachanwalt Familienrecht Regensburg") realistisch 3-6 Monate für stabile Top-Positionen, abhängig von Wettbewerb. Ratgeber-Artikel brauchen 6-12 Monate.

07 Was passiert bei Kanzlei-Übernahme oder Sozietäts-Wechsel?

Website gehört Ihnen. Bei Nachfolge übertragen wir Domain, Hosting und Zugänge — kein Vendor-Lock-in.

Ihre Frage nicht dabei? Schreiben Sie uns kurz → — Antwort innerhalb 24 h.

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20 Minuten am Telefon reichen, um zu wissen, ob wir gut zusammenpassen.

Kein Videocall, kein Verkaufsdruck, kein Auto-Mailer. Sie reden direkt mit dem Entwickler. Antwort innerhalb 24 Stunden an Werktagen.