QR-Codes sind durch Corona-Restaurant-Karten zur Selbstverständlichkeit geworden. Heute findet man sie auf Visitenkarten, Plakaten, Verpackungen und Schaufenstern. Aber: nicht jeder QR-Code-Generator ist gleich.
Empfehlenswerte kostenlose Tools
- qr-code-generator.com: einfach, ohne Anmeldung, gute Designoptionen.
- qrcode-monkey.com: viele Designanpassungen, hochauflösend.
- me-qr.com: Tracking möglich (in der bezahlten Version), gute Bedienung.
- goqr.me: einfacher Generator ohne Tracking-Anbindung.
- qrcode.tec-it.com: deutscher Anbieter, kostenlos für statische Codes.
Statische vs. dynamische QR-Codes
Wichtige Unterscheidung: Statische QR-Codes enthalten die URL direkt – kann nicht geändert werden. Dynamische QR-Codes verweisen auf einen Mittler-Link, der dann weiterleitet – URL kann später geändert werden, oft mit Klick-Tracking.
Statisch: kostenlos, dauerhaft, ohne Anbieter-Abhängigkeit.
Dynamisch: meistens kostenpflichtig, aber flexibel und mit Statistiken.
Tipps für gute QR-Codes
- Mindestgröße im Druck: 2x2 cm. Kleiner führt zu Scan-Problemen.
- Kontrast hoch halten – schwarz auf weiß ist Standard.
- Beim Design-Generator: nicht zu viele Effekte – Lesbarkeit geht vor Optik.
- URL-Verkürzung mit Bedacht – kurze URL = einfacherer QR-Code.
- Logo in der Mitte ist möglich, wenn Fehlerkorrektur hoch eingestellt ist.
- Vor Veröffentlichung mit mindestens drei verschiedenen Smartphones testen.
Datenschutz bei dynamischen Codes
Dynamische QR-Codes mit Tracking sammeln Daten beim Scan: IP-Adresse, Standort grob, Gerätetyp. Wenn die Daten verarbeitet werden, gilt DSGVO – also Datenschutzerklärung anpassen oder rein statische Codes verwenden.
Praktische Anwendungen
- Visitenkarten mit QR-Code zur Website oder vCard.
- Schaufenster mit QR-Code zur Speisekarte oder Online-Shop.
- Plakate mit QR-Code zu Veranstaltungs-Anmeldung.
- Produktverpackung mit QR zur Anleitung oder Garantie-Aktivierung.
- WLAN-Zugang über QR-Code für Kunden im Wartebereich.