Ein häufiger Engpass beim Website-Bau: das Design steht, die Technik läuft – und seit Wochen warten alle auf die Texte. Wer Texte selbst schreibt, spart Geld, riskiert aber Zeitverlust und mittelmäßige Qualität.
Wann selbst schreiben funktioniert
- Es gibt eine Person im Team, die schreiben kann und Zeit hat (beides!).
- Das Thema ist sehr fachlich, Externe hätten lange Einarbeitung.
- Texte werden als laufender Prozess geplant (nicht alles auf einmal).
- KI-Tools werden als Entwurfshilfe genutzt, nicht als Endprodukt.
Wann ein Texter die bessere Wahl ist
- Niemand im Team kann oder will schreiben.
- Das Projekt blockiert seit Wochen wegen Text-Stau.
- SEO-Optimierung soll von Anfang an einfließen.
- Mehrere Sprachen oder spezifische Tonalitäten gefragt.
- Conversion-Texte sollen wirklich verkaufen, nicht nur informieren.
Was Texter wirklich liefern können
- Klare, kundenorientierte Sprache statt interner Jargon.
- SEO-Optimierung mit echter Keyword-Recherche.
- Strukturierte Texte (H1, H2, H3, kurze Absätze, Listen).
- Conversion-Optimierung (klare CTAs, Nutzen-Versprechen).
- Tonalität konsistent über die ganze Website.
- Faktencheck und Quellenangaben bei sachlichen Themen.
Realistische Kosten
- Fachtexter für Website-Texte: 80-200 € pro Text-Seite (à 300-500 Wörter).
- Komplette Website mit 8-10 Seiten Text: 1.500-4.000 €.
- SEO-spezialisierte Texter mit Keyword-Recherche: ab 100 € pro Seite aufwärts.
- Übersetzung: 0,12-0,18 € pro Wort, Lektorat zusätzlich.
Hybrid-Ansatz: Brief + Lektorat
Sehr bewährt: Eigene Rohtexte schreiben, dann von Profi überarbeiten lassen. Das ist günstiger als komplette Texterstellung und liefert bessere Qualität als reine Eigenleistung. Realistische Kosten: 30-50 € pro Seite Lektorat.